Zum Hauptinhalt springen
Mitteilung

Nach deinem Login kannst du AutoScout24 noch besser nutzen.

  • Merkzettel synchronisieren
  • Suche speichern
  • Eigene Anzeigen aufgeben

Plymouth Duster

US Classic Car als Coupé-Einstiegsversion mit Limousinen-Kofferraum

Für das Modelljahr 1970 erweitert Chrysler das Einstiegsprogramm seiner Marke Plymouth und nimmt mit dem Duster ein kompaktes Stufenheck-Coupé in sein Programm auf. Der Duster wird bis 1976 in den USA und Kanada mit Slant-Six Motoren sowie V8-Ausstattung gebaut. Für Fans von US Classic Cars, denen Plymouth mit dem Duster eine Alternative zu den Stars der Muscle Car Ära der 1970er Jahre mit dem Kofferraum einer Limousine bietet.

Der Duster von Plymouth im Preis- und Konkurrenzvergleich

Rund 2200 US-Dollar ruft Plymouth zum Marktstart seiner Coupé-Baureihe im Jahr 1970 für einen Duster Neuwagen mit der Basisausstattung auf. Als Classic Car machen sich die Duster in Deutschland rar, da sie dort nur als Einzelimporte auftauchen. Um die 20.000 Euro müssen Käufer für einen Duster Gebrauchtwagen einkalkulieren. Konkurrenz bekommt das Plymouth Coupé der Baureihe Duster von Modellen wie Plymouth Road Runner, Dodge Dart, Ford Maverick, AMC Hornet oder Chevrolet Nova. Darüber hinaus tritt der Duster gegen Klassiker der Ponycars wie Plymouth Barracuda, Pontiac GTO, Ford Mustang oder Chevrolet Chevelle an.

In diesen Motorvarianten legt Plymouth den Duster von 1970 bis 1976 auf

Der Duster teilt sich die Plattform mit der Plymouth-Limousine der Baureihe Valiant und tritt wie die 4-Türer mit einem Radstand von gut 2,74 m in der Klasse der US Compact Cars an. Den schlichten rechteckigen Kühlergrill und die kleinen Rundscheinwerfer übernimmt der gut 4,78 m lange und 1,80 m breite Duster von den Limousinen, während Plymouth für den 2-Türer ab der B-Säule ein eigenständiges Design mit lang abfallender Coupé-Dachform und langem Heck mit Kofferraumdeckel realisiert. In welchen Motorvarianten Plymouth die Duster Coupés in der Zeit von 1970 bis 1976 auflegt, zeigt die folgende Übersicht:

  • Duster 198 und Duster 225 mit Sechszylindermotoren in den Hubraumklassen von 3,2 und 3,7 l.
  • Duster 318, 340 und 360 mit V8-Motoren in den Hubraumklassen von 5,2 bis 5,9 l.
  • Manuelles Dreiganggetriebe für die Standardmodelle, manuelle Viergangschaltung für die Performancemodelle oder optionale Dreistufenautomatik.
  • Spitzenmodell Duster 340 mit einem Leistungswert von bis zu 205 kW (279 PS) im Baujahr 1971.

Diese Ausstattungsversionen bietet Plymouth für die Duster an

Ein Kühlergrill mit schmalen Längsstreben und Rallyestreifen an den Flanken für das Spitzenmodell Duster 340/360 sowie optionale Sportzutaten wie Lufthutzen auf der Motorhaube und eine Abgasanlage mit zwei Endrohren für den Duster Twister, mit solchen Details unterscheidet Plymouth die unterschiedlichen Coupé-Modelle der Baureihe. Dazu gibt es je nach Ausstattungslinie verschiedene Komfort- oder Sportfeatures wie eine Klimaanlage, Schiebedach oder Schalensitze. In diesen Versionen nimmt Plymouth die Duster in den Baujahren von 1970 bis 1976 in sein Programm auf:

  • Gold Duster u.a. mit goldenen Zierstreifen, schwarzem Kunststoffdach und Komfortinnenausstattung mit Teppichauskleidung.
  • Duster Twister u.a. mit Zierstreifen, schwarzer Motorhaube und Kühlergrill mit Längsstreben in Chrom.
  • Space Duster u.a. mit umklappbaren Rücksitzen zur Vergrößerung des Stauvolumens auf über 1300 l.
  • Duster 360 u.a. mit Sportabgasanlage, Sportbremsanlage, Sportfahrwerk, Rallyestreifen an Seiten und Heck.
  • Feather Duster u.a. durch Alubauteile gewichtsreduziertes Sondermodell mit Spritspartechnik.
  • Silver Duster u.a. mit silbernen Zierstreifen und besonderen Sitzbezügen.

Diese Zielgruppen spricht der Duster von Plymouth an

Klassisches Design von sportlichen US-Modellen der 70er Jahre, die Kombination von Coupédach und Stufenheck mit großem Kofferraum und auffällige Extras wie Lufthutzen auf der Motorhaube, mit diesem Profil bringt der Duster als 2-Türer Elemente von Muscle Cars und Limousinen in einem Modell zusammen. Damit wird er zur geräumigen Alternative für die klassischen Ponycars für Fans von sportlichen US-Oldtimern. Wer den Duster als Gebrauchtwagen kaufen will, sollte neben dem Zustand von Technik und Karosserie auch die Unterhaltskosten im Blick haben. Denn neben den V8-Powerversionen gibt es die Duster von Plymouth auch mit sparsameren Slant Six Motoren. Und die bringen etwa in Kombination mit der Ausstattungslinie Twister die Optik der Duster 340 und 360 Spitzenmodelle mit.