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Mini Paceman

Mini Paceman

Im Jahr 2012 laufen die ersten Mini Paceman als SUV-Coupé vom Band

Bereits bei der Konzeption für eine Strategie zur Neupositionierung der britischen Traditionsmarke Mini gegen Ende der 1990er Jahre rechnete sich der Eigner BMW gute Chancen aus, neben den als Retromodellen positionierten Limousinen auch andere Karosserieformen ins Programm zu nehmen. Weiterlesen

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Zum Markenimage passte vor allem eine offene Version, die daher als erste Abwandlung des klassischen Modells im Jahr 2003 auf den Märkten eingeführt wurde. Neben dem Mini Cabrio kamen später dann auch ein zweisitziger Mini Roadster sowie ein Mini Coupé in den Handel. Im Jahr 2010 erweiterte der Hersteller sein Fahrzeugprogramm um ein Sport Utility Vehicle (SUV), das als Mini Countryman beim österreichischen Partner Magna Steyr entstand. Zwei Jahre darauf verließen in Österreich die ersten auf Basis des SUV konstruierten Coupés die Werkshallen, die unter dem Namen Mini Paceman als Sports Activity Coupés vermarktet wurden.

Stark abfallendes Coupé-Dach für den Mini Paceman

Technik und Bauplattform teilte sich der Mini Paceman mit dem Schwestermodell der SUV-Klasse. Entsprechend verfügte die Coupé-Version Mini Paceman mit einem Radstand von knapp 2,60 Metern, einer Länge von gut 4,10 Metern und einer Fahrzeugbreite von rund 1,79 Metern über die identischen Abmessungen. In der Höhe allerdings wichen die Werte der beiden Modelle voneinander ab. Der Grund: Als zweitürig konstruiertes Coupé erhielt der Mini Paceman eine stark nach hinten abfallende Dachlinie. Durch die Bauart fiel die Karosserie mit etwa 1,52 Metern um fast fünf Zentimeter niedriger aus als beim viertürigen SUV der Baureihe. Unterstrichen wurde der dynamische Auftritt des Paceman durch die weit ausgewölbten Radkästen und waagerecht montierte Rückscheinwerfer. Im Gepäckabteil des Mini Paceman stand ein Stauvolumen von 330 Litern zur Verfügung, das sich durch das Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1080 Liter vergrößern ließ.

Den Mini Paceman gibt es optional mit Allradantrieb als Diesel und Benziner

Serienmäßig wurde der Mini Paceman in der Basisversion mit einem herkömmlichen Frontantrieb ausgeliefert. Wie bereits beim SUV der Baureihe üblich, konnte jedoch auch die Coupé-Version mit einem optionalen Allradantrieb geordert werden. Bei der Motorisierung setzte der Hersteller im Einstiegsmodell auf einen Vierzylinder-Benzinmotor der 1,6 Liter Hubraumklasse, der dem Mini Paceman eine Leistung von bis zu 90 kW (120 PS) lieferte. Im stärkeren Mini Paceman S arbeitete eine 1,6 Liter Maschine mit 135 kW (184 PS) und elektronischem Overboost für ein dynamischeres Ansprechverhalten. Als Diesel stand der Mini Paceman in zwei Leistungsstufen bis 105 kW (143 PS) im Programm.