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Die Minifahrzeuge, die in unseren Breiten auch als "Mopedautos" bekannt sind, haben gegenüber anderen Kleinwagen einen besonderen Vorteil: In einigen Ländern dürfen Fahrer das Miniauto ohne Autoführerschein lenken. Der Mopedschein beziehungsweise Mopedführerschein "AM" reichen dafür aus.
Das aufsehenerregende Miniauto Grecav EKE
Im Jahr 2000 kommt mit dem Grecav EKE das erste Leichtfahrzeug des Herstellers auf den Markt. Es ist vollständig aus Aluminium gefertigt, damit rostfrei und eine Innovation im Bereich der Leichtkraftfahrzeuge. Große Türen erleichtern älteren Fahrern den Ein- und Ausstieg. Für das bequeme Ein- und Ausladen verfügt die Heckklappe über eine Gasdruckfederunterstützung. Wer sich hauptsächlich im Umkreis seines Heimatorts aufhält und ein Fahrzeug benötigt, um komfortabel zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu kommen, ist mit diesem kleinen Auto gut unterwegs.
Technische Daten zum Grecav EKE
Das Miniauto ist 2,55 Meter lang, 1,40 Meter breit und 1,44 Meter hoch, das Gewicht beträgt nur 350 Kilogramm, das zulässige Gesamtgewicht 625 Kilogramm. Der Vorderradantrieb mit Differenzial wird über ein vollautomatisches Getriebe angetrieben, das die Kraft auf 13 Zoll große Räder überträgt. Das Auto erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, meistert Steigungen bis 25 Prozent und verfügt über einen 15 Liter großen Tank. Optionales Zubehör ist unter anderem das elektrische Schiebedach, auch Alufelgen sind für die Modelle E und L verfügbar. Käufer wählen zwischen den Modellen "Elegante", "505 XL", "505 L" und "505 E". Mit seiner komfortablen Ausstattung fährt es sich im Minicar fast wie in einem modernen Kleinwagen. Im Vergleich zu den Zweirädern sind die Fahrer vor der Witterung geschützt und kommen auch an kalten Wintertagen komfortabel ans Ziel. Dank der geringen Ausmaße lässt sich der kleine Grecav EKE auch in kleinste Parklücken hineinquetschen - ideal für den Alltag in Großstädten.
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