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Die Anfänge der VW Limousine liegen in den 70er Jahren. Zwar gab es beispielsweise mit dem wenig erfolgreichen K 70 bereits früh den Versuch, auf einen wassergekühlten Frontmotor zu wechseln, aber den wirklichen Grundstein in der Mittelklasse legte schließlich der Passat. Dieser war in wesentlichen Bereichen baugleich mit dem Audi 80 und war zunächst nur als Fließheck und Kombi („Variant“) erhältlich und bei Familien und Firmen gleichermaßen beliebt war. Über die Jahrzehnte hinweg durchlief der Passat diverse Evolutionen. So gab es in den 80ern eine Stufenheck-Variante namens Santana, die allerdings aufgrund des mangelnden Erfolgs in Deutschland später in Passat Stufenheck umbenannt wurde. Für den Gebrauchtwagenmarkt spielten aber auch stets die anderen Limousinen von Volkswagen eine Rolle, so etwa der VW Jetta, die praktische Stufenheck-Alternative zum Golf (bei Einführung des Golf 3 vorübergehend in Vento umbenannt). Ihn gab es in weitgehend identischen Ausführungen und Varianten wie den Golf. Er konnte als Gebrauchtwagen aber häufig günstiger erworben werden, da der Jetta sich weniger gut verkaufte. Der Vorstoß in die Oberklasse mit dem VW Phaeton zeigte, dass Volkswagen auch in dieser Liga der Limousinen mitmischen kann. Die Konkurrenz aus eigenem Hause bei Audi machte den Verkauf aber schwierig. Wirklich erfolgreich ist dieses Modell nur in China. Ein guter gebrauchter Phaeton kann hierzulande ein Schnäppchen sein. Als Derivat des Passat kam schließlich noch der ebenfalls hochwertig angesetzte Volkswagen CC hinzu, der als viertürige Coupé-Limousine eine eigenständige Linie verfolgt.

Unterschiedliche Konzepte

Aktuell ist der Passat B7 die letzte Stufe der Entwicklung, die ihrerseits ein Facelift des B6 darstellt. Angepasst wurde vor allem die Optik, die sich stärker am Golf VI orientiert, während die Motoren identisch blieben. Heute richtet sich VW mit dieser Limousine sowohl an Familien als auch an Unternehmen, die hochwertige Firmenwagen in dieser Fahrzeugklasse suchen. Als Top-Modell gilt seit 2008 der Passat CC, der nach Vorbild anderer Oberklasse-Marken ein hochwertiges Fahrzeug in edler Aufmachung sein soll. Von der Karosserieform her ist der Volkswagen CC als viertüriges Coupé ausgelegt. Die Positionierung zwischen Passat und dem allenfalls mäßig erfolgreichen Oberklasse-VW Phaeton macht es dem Modell nicht einfacher, sich am Markt zu etablieren. Als Gebrauchtwagen kann er aber ein Geheimtipp für Individualisten sein.

Zahlreiche Motorvarianten verfügbar

Als gebrauchtes Fahrzeug kommen beim häufig verkauften Passat natürlich nicht nur die neuesten Modelle infrage. Vor allem die Tatsache, dass der B7 auf den B6 basiert und sich mit ihm die Motoren teilt, kann beim Kauf eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings unterscheiden sie sich optisch erheblich, da auch der Innenraum des B7 komplett überarbeitet wurde. Verfügbar sind diverse Otto- und Dieselmotoren. Der Passat B6 erhielt an Benzinmotoren verschiedene Varianten vom 1,4 TSI mit 122 PS bis hin zum 3,6 VR6 FSI mit 280 PS und dem R36 mit 300 PS. Dazwischen liegen der 1,4 TSI EcoFuel (150 PS), der 1,6 (102 PS), der 1,6 FSI (115 PS), der 1,8 TSI (160 PS), der 2,0 FSI (150 PS) sowie der 2,0 TSI bzw. TFSI mit jeweils 200 PS. Bis auf den R36 sind diese Motoren auch beim B7 erhältlich; der 3,6-Liter-Motor wurde aufgrund neuer Abgasbestimmungen überarbeitet. Beim Diesel ist die Angebotspalette des B7 deutlich geschrumpft. Gab es beim B6 noch 13 Diesel-Varianten, sind beim B7 nur noch drei übrig geblieben. Dabei handelt es sich um einen 1,6 TDI mit 105 PS sowie zwei 2,0 TDI mit Common-Rail-Einspritzung (140 bzw. 177 PS). Alle Diesel-Varianten des B7 sowie der Benziner mit 122 PS sind mit Start-Stopp-Automatik und anderen Umwelt-Features ausgerüstet.

Ausstattungen für jeden Geschmack

Als Ausstattungsvarianten gibt es die Grundvariante Trendline, die ohne Chromzierleisten und elektrische Fensterheber hinten auskommen muss. Wesentlich besser ausgestattet sind Comfortline-Modelle, die auch hochwertigere Materialien aufweisen. Sportline-Fahrzeuge verfügen hingegen unter anderem über ein spezielles Sportfahrwerk. Für Oberklasse-Flair sorgt die Highline-Ausstattung mit Leder- oder Alcantarasitzen und anderen hochwertigen Details. Der Umweltschutz wird in der BlueMotion-Variante groß geschrieben, die einen geringeren Verbrauch verspricht. Beim B6 ist der R36 außerdem mit einer eigenständigen Ausstattungsvariante vertreten, unter anderem mit serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und gebürsteten Aluminium-Dekoreinlagen.