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Stärken
- enorm leistungsstark
- großzügiges Platzangebot
- hochwertige Ausstattung
Schwächen
- hohe Anschaffungskosten
- ein großer Tabubruch für Lotus-Puristen
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Gute Gründe
- äußerst spezielle Aerodynamik
- leistungsstarke Motoren
- spezielle Balance zwischen Minimalismus und Luxus im Innenraum
- reichlich Platz für alle Insassen
- Teil einer echten Zeitenwende im Lotus-Sortiment
Technische Daten
Motorisierung
Der Lotus Eletre wird mit zwei Motorvarianten erhältlich sein. In beiden Fällen sitzt je ein Elektromotor auf der Vorder- und Hinterachse. In der Basisvariante stehen dabei eine Leistung von 612 PS (450 kW) und ein maximales Drehmoment von 710 Nm zur Verfügung. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll dabei in 4,5 Sekunden möglich sein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 258 km/h. In der stärkeren Variante sind es satte 918 PS (675 kW) und 985 Nm Drehmoment. Die Beschleunigung auf 100 km/h soll damit in unter 3 Sekunden absolviert werden können. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit erhöht sich mit 265 km/h allerdings nur unwesentlich.
Die maximalen Reichweiten der beiden Motorvarianten sollen laut WLTP bei 600 und 490 Kilometern liegen. Neuen Strom bekommt der Lotus Eletre über den serienmäßigen 22-kW-Lader. Im Falle des Schnellladers können das allerdings auch bis zu 350 kW sein. Damit wird eine Ladeleistung von 10 auf 80 Prozent in rund 20 Minuten möglich. Die Batterie bietet dabei Platz für 112 kWh. Der Lotus setzt zudem auf ein 800 Volt-Bordnetz.
Abmessungen
Bei den Abmessungen gibt es zwar keine Vergleichswerte zu möglichen Vorgängermodellen. Im Vergleich zu bisherigen Lotus-Modellen, die stets so klein und leicht wie möglich gestaltet wurden, dringt der Lotus Eletre in völlig neue Sphären vor. Mit mehr als 5 Metern Länge und einem Radstand von über 3 Metern ist er mit Abstand der bisher größte Lotus.
Dennoch konnten die Entwickler die ursprüngliche Lotus-Philosophie doch noch einfließen lassen. Mit rund zwei Tonnen ist der Eletre zwar um Welten schwerer als bisherige Lotus-Modelle, im Vergleich zu anderen SUVs dieser Größe ist er jedoch fast schon ein Leichtgewicht – das freut vor allem die Reichweite. Das Kofferraumvolumen kann sich ebenfalls sehen lassen. Im klassischen Kofferraum nennt Lotus ein Platzangebot von 611 bis 1.532 Liter bei umgelegter Rückbank. Zudem kommen in einem Frunk vorne noch weitere 77 Liter dazu.
Die wichtigsten Daten im Überblick:
| Technische Daten | Lotus Eletre |
|---|---|
| Bauzeit | Ab 2023 |
| Länge, Breite, Höhe | 5,11 m x 2,23 m x 1,63 m |
| Radstand | 3,02 m |
| Kofferraumvolumen | 611 - 1.532 l |
| Motorleistung | Bis zu 918 PS (675 kW) |
| Drehmoment | Bis zu 985 Nm |
| Höchstgeschwindigkeit | 265 km/h |
| Beschleunigung 0 auf 100 km/h | 2,95 s |
| Batteriekapazität | 112 kWh |
| Ladedauer 0 bis 80 % | Rund 20 Minuten (Schnellladestation) |
| Reichweite | Bis zu 600 km (WLTP) |
Varianten
Der Lotus Eletre wird in drei Modellvarianten erhältlich sein. Diese Varianten beziehen sich jedoch nur auf die Ausstattung und den Antrieb. Die Grundform wird bei allen Eletre-Varianten gleich bleiben. Die drei Stufen hören dabei auf folgende Namen: Lotus Eletre, Lotus Eletre S und Lotus Eletre R. Von der ersten zur zweiten Stufe geht es in erster Linie um bessere Ausstattungsmerkmale. Der Schritt zum Eletre R bringt neben zusätzlicher Ausstattung auch die wesentlich stärkere Antriebsvariante in den Elektro-SUV von Lotus.
Preis
Beim Blick auf das Gebotene könnte man beinahe von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Nichtsdestoweniger sind natürlich auch die nicht ganz 96.000 Euro für die Basisversion schon viel Geld. Die nächste Stufe alias Lotus Eletre S erreichen wir mit mindestens 120.990 Euro. Für den Eletre R geht es ab 150.990 Euro los.
Da der Lotus Eletre erst auf den Markt kommt, gibt es noch keinen Gebrauchtwagenmarkt. Hier wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen, wie sich die Preise entwickeln werden.
Design
Exterieur
Beim Exterieur erreichen wir einen weiteren Punkt, an dem die Entwickler die Lotus-DNA in ein so viel größeres Modell übertragen konnten. Im jugendlichen Jargon kann man durchaus sagen: Lotus hat das Thema Aerodynamik durchgespielt. Die sich öffnenden und schließenden wabenartigen Teile des Kühlergrills lassen es beinahe so aussehen, als würde der Eletre atmen.
Ebenfalls an der Front fallen zudem sofort mehrere wohl durchdachte Öffnungen für verschiedene Luftströmungen auf. So strömt die Luft gezielt über die Motorhaube und den Rest des Autos nach hinten oder auch zu den Vorderrädern, wo wiederum an der Außenseite eine Art Luftvorhang entsteht. Durch eine weitere Öffnung strömt die Luft von der Front auch seitlich an den Türen vorbei. Auch am Heck ist alles so gestaltet, dass die Luft ideal über das Auto strömen kann.
Ab der zweiten Modellvariante gibt es auch bei den Farben eine breitere Auswahl. Zu den ursprünglichen grauen und schwarzen Optionen kommen noch Gelb, Rot, Grün und Weiß dazu. Auch bei den Scheinwerfern kann man sich optisch etwas austoben. Optional stehen Matrix-LED-Scheinwerfer zur Wahl. Eine nette, mögliche Spielerei: Wenn man sich dem Lotus nähert, kann er an den Scheinwerfern mit grünen Leuchtelementen den Akkuladestand anzeigen.
Interieur
Im Innenraum betraten die Entwickler wiederum haufenweise Neuland. Für die Premiere ist es ihnen jedoch äußerst gut gelungen. Die Insassen nehmen in einer guten Mischung aus Luxus, Komfort und Minimalismus Platz. Leder und herkömmlicher Kunststoff haben hier jedoch keinen Platz. An deren Stelle treten moderne Recycling-Materialien, Wollstoffe und Carbon. Rund um die Anzahl der Plätze besteht die Wahlmöglichkeit zwischen einem Viersitzer mit zwei Einzelsitzen hinten oder einem Fünfsitzer mit einer weitestgehend klassischen Rückbank. In jedem Fall haben die hinteren Passagiere bei einem Radstand von knapp über 3 Metern keine Probleme mit der Beinfreiheit.
Beim Infotainmentsystem blicken Fahrer und Beifahrer auf keine Armada an Bildschirmen. Ein schmaler Screen alias „Technologieband“ zeigt dem Fahrer die wesentlichen Parameter an. In der Mitte sitzt ein Screen mit 15,1 Zoll, auf dem sich alles Weitere abspielt. Wer sich gegen die herkömmlichen Außenspiegel und für moderne Kamera-Außenspiegel entscheidet, bekommt links und rechts noch zwei kleine Bildschirme für die Kamerabilder.
Sicherheit
Standesgemäß für einen Elektro-SUV in dieser Preisklasse bringt der Lotus Eletre auch in der Basisversion schon eine Fülle an Sicherheits- und Assistenzsystemen. Damit sind beinahe sämtliche sicherheitsrelevanten Bereiche vor der Fahrt, während der Fahrt, beim Einparken oder auch im Ernstfall bei einem Unfall abgedeckt. Dazu zählen vor allem jene Systeme:
- Diverse Stabilitätsassistenten
- Bergab- und -anfahrhilfe
- Reifendrucküberwachung
- Airbags (u.a. Fullsize driver and Passenger, Seitenairbags, Vorhangairbags)
- Müdigkeitserkennung
- Tempomat
- Automatischer Notbremsassistent
- Verkehrszeichenerkennung
- Totwinkel- und Querverkehrsassistent
- Einparkhilfe vorne und hinten
Alternativen
Innerhalb von Lotus hat der Eletre aktuell noch keinerlei vergleichbare Konkurrenz. Doch so manch anderer Hersteller hat ebenfalls spannende und hochwertige Elektro-SUV im Angebot. So bietet Mercedes-Benz mit dem EQE SUV und dem EQS SUV gleich zwei hochwertige Kandidaten. BMW ist mit dem BMW iX ebenfalls stark vertreten. Die Kollegen von Audi schicken den Audi Q8 e-tron ins Rennen. Ähnlich wie der Lotus Eletre ist zudem der Polestar 3 ein weiterer Kandidat, der jedoch noch ein Stück weit in der Zukunft liegt. Zudem kommt auch ein großer elektrischer Volvo in Form des EX90 dazu, der sich wiederum viele technische Gemeinsamkeiten mit dem Polestar 3 teilt.
Interessiert am Lotus Eletre
FAQ
Wie viel kostet der Lotus Eletre?
Wie viel PS hat der Lotus Eletre?
Wem gehört Lotus?
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