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Ferrari 599 Gtb Fiorano

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Ferrari 599 im Überblick

Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Ferrari 599, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen

Gebraucht ab:
*Niedrigster Preis auf AutoScout24 im letzten Monat
von 0 auf 100 km/h:3.3 - 3.7s
Höchstgeschwindigkeit:325 - 330 km/h
CO2-Ausstoß (komb.):411 - 415 g CO2/km
Verbrauch (komb.):17.5 - 17.9 l/100km
Maße (L/B/H) ab:4665 x 1935 x 1325 mm
Türen:2
Kofferraum:0 - 320 Liter
Anhängelast:110

Im Jahr 2006 wird das zweisitzige Coupé Ferrari 599 GTB Fiorano vorgestellt

Nachdem der italienische Sportwagenbauer Ferrari Mitte der 1990er Jahre mit dem Ferrari 550 wieder ein zweisitziges Coupé der Gran Turismo Klasse mit einer V12-Spitzenmotorisierung ins Programm aufgenommen hatte, begnügten sich die Italiener in dieser Baureihe fast zehn Jahre lang mit leichten technischen Veränderungen. Weiterlesen

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Alternative Modelle

Das wurde besonders augenfällig, als im Jahr 2002 der Nachfolger Ferrari 575 auf die Straße kam. Einen Leistungszuwachs für die zweisitzigen V12-Modelle bedeutete die Einführung des vornehmlich als Coupé gebauten Ferrari 575 allemal. Die Impulse für eine gestalterische Erneuerung blieben jedoch zunächst aus. Bis zum Auslaufen der Bauphase kennzeichneten die gewohnten dreiteiligen Rundscheinwerfer unter Klarglas und die zentral auf der Motorhaube eingelassene Lufthutze den Auftritt der zweisitzigen Ferrari mit dem V12-Frontmotor. Ein neues Konzept für Design und einige wichtige technische Elemente gab es dann mit der Einführung der nächsten Fahrzeuggeneration, die im Jahr 2006 unter dem Namen Ferrari 599 GTB Fiorano auf den Markt kam.

Neues Designkonzept von Pininfarina für den Ferrari 599 GTB Fiorano

Verantwortlich für die gestalterische Neuausrichtung der Modellreihe war Ferraris langjähriger Kooperationspartner, das italienische Design- und Konstruktionsbüro Pininfarina. Für den 599 GTB Fiorano entwickelten die Mitarbeiter betont sportliche Coupé-Formen mit nach vorne geneigten Linien, Seitenschwellern und breiten Radkästen für einen muskulösen Auftritt. Von vorne zeigte der Ferrari 599 das zuvor bereits beim Ferrari 612 Scaglietti eingeführte Markengesicht mit den längs montierten Scheinwerfern und dem breiten Lüftungsoval der Frontschürze. Um den eleganten Eindruck von vorne nicht zu stören, wurden beim Ferrari 599 GTB Fiorano die Lufthutzen zur Abführung der Motorwärme dezent links und rechts der mittig verlaufenden Wölbung der Motorhaube angeordnet. Von hinten zeigte der 599 GTB Fiorano einen markanten breiten Diffusor, der den Abtrieb verringern sollte und von zweiflutigen Endrohren eingerahmt wurde.

Im Ferrari 599 GTB Fiorano arbeitet ein V12-Motor mit Formel-1-Getriebe

Für den Ferrari 599 GTB Fiorano vergrößerten die Ingenieure den Hubraum des V12-Aggregats auf nunmehr 6,0 Liter. Damit stand dem rund 1,6 Tonnen schweren Sportcoupé eine Leistung von bis zu 456 kW (620 PS) zur Verfügung. Kombiniert wurde das Aggregat mit einer herkömmlichen manuellen Sechsgangschaltung oder einer aus dem Rennsport entwickelten SuperFast-Schaltung, die besonders schnelle Gangwechsel ermöglichte. Entsprechend fielen die Beschleunigungswerte des 599 GTB Fiorano aus: Das Coupé spurtete in 3,7 Sekunden von Null auf Hundert und erreichte in elf Sekunden bereits die Marke von 200 km/h. Damit war der Ferrari 599 GTB Fiorano zu seiner Zeit eines der schnellsten Modelle der Marke aus Maranello.

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