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Die Marke Austin spiegelt die Geschichte des britischen Automobilbaus wider

Die Austin Motor Company spiegelte seit ihrer Gründung zu Beginn des 20. Jahrhunderts die wechselvolle Geschichte der britischen Fahrzeugindustrie wider wie kaum ein anderes Unternehmen der Branche. Die Firma war mit ihrer Marke Austin zunächst einer der Pioniere des Automobilbaus, der sich mit luxuriösen Viersitzern und leistungsstarken Rennautos etablierte. In den 1920er Jahren gehörte der Hersteller zu den ersten, die Kleinwagen ins Programm nahmen und mit diesem Trend früh in das Geschäft mit der internationalen Lizenzproduktion einstiegen. Der Name Austin steht in der britischen Autoindustrie aber auch für die großen Fusionen, die mit der von Austin und Morris gegründeten British Motor Corporation Anfang der 1950er Jahre und der nachfolgenden British Leyland ihre Höhepunkte erlebten. Kooperationen ermöglichten Austin zugleich die Etablierung der Sportwagenmarke Austin-Healey, die für ihre Roadster bekannt wurde. Die Tradition des Baus von Kleinwagen setzte der Hersteller in den 1960er Jahren mit dem Mini fort, bevor Austin im Verbund mit Rover in den 1980er Jahren seine Modellpalette um Kompaktwagen erweiterte und die Marke schließlich 1989 vom Markt verschwand.

Der Austin Mini wird zum bekanntesten Kleinwagen der Briten

Bis Ende der 1930er Jahre war Austin als Produzent von Kleinwagen vor allem durch sein „Baby Austin“ getauftes Modell Austin Seven bekannt. An diese Tradition knüpfte das zu British Leyland fusionierte Unternehmen mit einem neu entwickelten Kleinwagen an, der bald als Mini Kultstatus erreichen sollte. Der ursprünglich für die Morris-Variante eingeführte Name wurde zu Beginn der 1960er Jahre auch für die Austin-Modelle genutzt, die nun als Austin Mini vermarktet wurden. Zur gleichen Zeit brachte der Hersteller mit dem Austin Mini Countryman eine neue Karosserievariante als Kombi auf den Markt. Kurz darauf folgte eine Version mit offenem Aufbau, die den Namen Austin Mini Moke erhielt. Ergänzt wurde das Programm durch die Sportausführungen Austin Mini Cooper. Eine modernere Version des Kleinwagens kam 1980 mit dem Austin Metro in den Handel.

Größere Limousinen und Sportwagen von Austin

In Anlehnung an die Namensgebung des Kleinwagens Mini präsentierte British Leyland im Baujahr 1969 den Austin Maxi, der gemeinsam mit dem Austin Allegro die Modellpalette von Austin im Segment der Kompaktwagen erweiterte. Nachfolger in der Klasse wurde der im Baujahr 1983 vorgestellte Austin Maestro. Überdies kamen Mittelklassemodelle wie die Austin A110 und Ambassador sowie der Austin Montego auf den Markt. Bis zum Jahr 1972 war Austin zudem mit den Roadstern Austin-Healey 100 oder Austin-Healey Sprite im Sportwagenmarkt präsent."