Skoda Epiq (2026): Startpreis ab 32.100 Euro

Zu Preisen ab 32.100 Euro ist ab sofort der Skoda Epiq bestellbar. Zum Start gibt es zunächst drei höher positionierte Ausführungen, die 26.000 Euro teure Basisvariante des 4,10 Meter langen Crossovers folgt im Herbst.
Zum Start ist der Epiq immer mit der großen 55-kWh-Batterie ausgerüstet, die 440 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. Käufer haben die Wahl zwischen zwei Ausstattungsniveaus „Essence“ und „Selection“. Letztere bietet ab 35.600 Euro zusätzlich zur Grundausstattung unter anderem Rückfahrkamera, bidirektionales Laden und Sitzheizung. Darüber hinaus gibt es das Sondermodell „Edition Eins“ mit Navigationssystem, Matrix-LED-Licht und Sprachsteuerung. Die Preise starten bei 35.600 Euro, den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit bis zu 2.200 Euro an.
Der Epiq ist Skodas Vertreter unter den neuen Einstiegs-Stromern des VW-Konzerns. Sein direktes Schwestermodell ist der ID.Cross, zudem zählen ID.Polo und Cupra Raval zur engeren Verwandtschaft. Neben der 55er-Batterie wird es auch eine 40er-Batterie und eine Variante mit 35 kWh geben. Alle Varianten verfügen über Frontantrieb. (Text: hh/sp-x | Bilder: Hersteller)
Alle Artikel
Alle ansehen
Renault 8 Gordini Concept: Kommt die Kult-Marke zurück?
Nach dem riesigen Erfolg des Renault 5 greifen die Franzosen weiter tief in die Historien-Trickkiste. Mit dem Renault 8 Gordini Concept testet die Marke die Reaktionen des Publikums. Hat die legendäre Motorsport-Marke Gordini in der elektrischen Neuzeit eine Chance auf eine Serien-Rückkehr?

Bentley Torcal: Kein W12, kein V8, dafür 888 E-PS
Der britische Edelhersteller Bentley schlägt das nächste Kapitel seiner langen Firmengeschichte auf und präsentiert mit dem Bentley Torcal das erste reine Elektroauto der Marke. Technisch eigentlich ein Porsche Cayenne will der Brite völlig eigenständige Pfade beschreiten. Ab 200.000 Euro.

Nissan Pixo (2027): Ein Twingo-Zwilling zum Sparpreis
Nach der Rückkehr des elektrischen Renault Twingo präsentiert Nissan das passende Schwestermodell: den neuen Nissan Pixo. Die Neuauflage zeigt sich als moderner City-Stromer, der preislich knapp unter der 20.000-Euro-Marke bleibt.