Lada Niva Vision: Ein Russe mit französisch/rumänischen Wurzeln

Lada ist tot, lang lebe der Lada! Spätestens 2024 soll ein neuer Lada Niva zu den europäischen Händlern rollen. Seine Technik erhält er von Dacia, die Aufsicht über die Arbeiten hat die Muttergesellschaft Renault.

Auf Fans des urigen Niva kommen interessante Zeiten zu. War der Fortbestand der Kultmarke Lada auf dem westeuropäischen Markt lange unsicher, konkretisiert die Muttergesellschaft Renault nun, wie es mit dem russischen Geländewagenurgestein weitergehen soll.

Zunächst: Der Lada 4x4 darf offiziell wieder Lada Niva genannt werden, erhält in seiner ursprünglichen Form aber den Namenszusatz „Legend“. Für bestimmte Weltmärkte wird er auch für die nächsten Jahre noch in ursprünglicher Form weitergebaut, in Kerneuropa werden wir hingegen auf die Lada Niva Vision vertröstet (Konzeptfahrzeug, Homologation ausstehend²).

lada-niva-concept2

Lada Niva Vision auf Dacia-Plattform

Sie soll auf aktueller Dacia-Technik basieren und baut damit auf der CMF-B-Plattform auf. Günstig, geländegängig und mit Platz für bis zu fünf Personen soll die Niva Vision dem Urgestein alle Ehre machen. Zwei Karosserievarianten als Drei- und Fünftürer sind geplant, ob es auch eine rein elektrische Variante geben wird ist unklar.

Wir zumindest hoffen auf einen sinnigen Weiterbestand der Marke, konnten wir dem Lada 4x4 Urban im Test doch einiges abgewinnen. (Text: tv | Bilder: Hersteller)

Artikel teilen

Alle Artikel

Alle ansehen
Wiener-elektro-tage-2026_titel

Wiener Elektro Tage 2026: Neuheiten-Feuerwerk am Rathausplatz

Mit über 60 ausgestellten Fahrzeugen von mehr als 20 Herstellern sowie weiteren Themen rund um die Elektromobilität bot die sechste Auflage der Wiener Elektro Tage tausenden Besuchern spannende Einblicke in die Welt der nachhaltigen Fortbewegung – darunter auch zahlreiche Österreich-Premieren.

Mehr lesen
Wiener Elektro Tage 2026: Neuheiten-Feuerwerk am Rathausplatz
092 BYD DOLPHIN G

BYD Dolphin G DM-i: Der Kleine mit dem Riesen-Akku

Plug-in-Hybride galten in Kleinwagen lange als unmöglich. Zu teuer, zu schwer, kein Platz. Doch BYD zeigt mit dem Dolphin G DM-i jetzt mit riesigen Batterien, wie die Pendler-Zukunft aussehen kann. Die Blade-Batterie bietet bis zu 105 Kilometer Reichweite. Preise nennt BYD bislang noch nicht.

Mehr lesen
BYD Dolphin G DM-i: Der Kleine mit dem Riesen-Akku
Generation 34 Front 16zu9 (002)

VW Multivan und California: Schönheits-OP für den Bulli

VW hat Multivan und California zur Beautykur geschickt. Sie erhalten eine neue Frontpartie, neue Farben, neue Räder und ein moderneres Cockpit mit 12,9-Zoll-Screen. Spannend: Bei den Motoren gibt es keine Neuerungen. Der Multivan startet bei 57.465 Euro, der California bei 66.087 Euro.

Mehr lesen
VW Multivan und California: Schönheits-OP für den Bulli