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Sicherheitslücken in veralteten Microsoft Programmen – Umsteigen lohnt sich

Wer noch immer Internet Explorer oder Windows 7 verwendet, sollte jetzt wechseln. Um Sicherheitsrisiken zu vermeiden, empfehlen wir unseren Händlern auf andere Internet Browser, wie zum Beispiel Google Chrome, umzusteigen.

Jeder fünfte PC in Österreich läuft noch auf dem Windows 7 Programm, dennoch hat Microsoft am 14. Jänner 2020 den Support für Windows 7 eingestellt. Zwar funktioniert das Microsoft-Betriebssystem weiterhin, es werden aber keine weiteren Updates veröffentlicht. Das kann gefährlich werden, denn potenzielle Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen und PCs mit Windows 7 sind nicht mehr vor Angriffen geschützt.

Auch mit dem Internet Explorer gibt es einige Probleme: Aktualisierungen gehen nur sehr langsam voran, Funktionen werden nicht unterstützt und das gravierendste sind wohl die extremen Sicherheitsprobleme. Einige Websites werden gar nicht mehrunterstützt beziehungsweise lassen sich mit dem Internet Explorer nicht mehr öffnen. Der Grund für diese Probleme liegt bei Microsoft: Der Explorer wird seit zwei Jahren nicht mehr gewartet. Die Entwicklung für den Browser wurde bereits 2015 von Microsoft eingestellt. Seitdem wird der in die Jahre gekommene Internet Explorer nicht mehr mit Updates versorgt. Auch die Versionen 8, 9 und 10 des Browsers werden nicht mehr gewartet. Lediglich die aktuelle Version 11 wird noch mit Sicherheitsupdates versorgt.

Seit neuestem ist außerdem bekannt, dass eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer besteht. Die Lücke wird bereits von Hackern ausgenutzt: Sie bekommen Zugriff auf den PC des Nutzers, indem sie schadhafte Software installieren. Betroffen sind die Versionen IE 9, IE 10 und IE 11, sowie Windows 7. Microsoft bietet ein Update auf Windows 10 an, dass man jedenfalls ausnützen sollte.

Warum verwenden also immer noch einige Nutzer den veralteten Internet Explorer? Viele verwenden den Internet Explorer seit je her und sehen deshalb keinen Grund für einen Wechsel. Zudem sind noch zahlreiche Intranet-Systeme auf dem alten Browser aufgebaut. Der neuere Edge-Browser sollte den Internet Explorer ersetzen, ist aber nur für Windows 10 vorinstalliert und kann nicht auf älteren Windows-Versionen verwendet werden. Wer also eine ältere Version als Windows 10 verwendet, hat automatisch den Internet Explorer installiert. Es empfiehlt sich daher, mit der Zeit zu gehen und einen anderen Internet Browser, wie zum Beispiel Mozilla Firefox oder Google Chrome, zu verwenden. Diese werden von Microsoft weiterhin unterstützt und bieten alle Funktionen für die Verwender.

Verwendung der verschiedenen Microsoft Programme und Internet Browser: IE-Grafik Die Grafik zeigt, dass immer noch knapp 28% der Europäer Windows 7 benutzen. Die Tendenz fällt jedoch, die Verwendung von Windows 10 steigt indes auf knappe 70% an. (Eigene Darstellung in Anlehnung an: https://gs.statcounter.com/browser-market-share/desktop/europe/#monthly-201812-201912)

StatCounter-browser-AT-monthly-201812-201912 Die Österreicher verwenden am liebsten Google Chrome. Der Internet Explorer hatte Anfang 2019 aber immer noch einen Marktanteil von etwa 6%. Im Laufe des Jahres sind aber immer mehr Leute auf andere Browser umgestiegen, so lag die Nutzung des Internet Explorer Ende 2019 nur mehr an 6. Stelle. (Quelle: https://gs.statcounter.com/browser-market-share/all/austria)

Quellen:
https://www.derstandard.de/story/2000092109159/internet-explorer-browser-zombie-hat-mehr-nutzer-als-edge
https://www.techbook.de/apps/software/microsoft-warnt-vor-ie
https://futurezone.at/digital-life/internet-explorer-hacker-nutzen-kritische-sicherheitsluecke-aus/400730382

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