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VW Golf R32

VW Golf R32

Der VW Golf R32 war das leistungsstärkste Serienmodell aus den Golfreihen 4 und 5. Das R in R32 stand dabei für "Racing". Ab dem VW Golf 6 wurde der Golf R32 in Golf R umbenannt, da anstelle des 3,2-Litermotors nun ein Aggregat mit zwar nur 2,0 Litern Hubraum, aber dennoch höherer Leistung zum Einsatz kommt. Weiterlesen

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VW Golf 4 R32

Ursprünglich war der erste VW Golf R32 als limitierte Auflage geplant. Weil sich der Kompaktsportwagen jedoch so großer Beliebtheit erfreute, wuchs die anfängliche Stückzahl von 5.000 Fahrzeugen rasch auf 12.000 - davon gingen 5.000 in die USA und 7.000 wurden in Europa verkauft.

Sowohl optisch wie auch technisch unterschieden sich die Racing Modelle des VW Golf von ihren ansonsten baugleichen Brüdern: Alle drei R-Varianten kamen mit drei vergrößerten Lufteinlässen in der Frontschürze, mit tiefen Seitenschwellern und einer Doppelendrohr-Abgasanlage aus dem Werk. Zu den technischen Besonderheiten zählten das ab Serie tiefer gelegte Sportfahrwerk, die 18-Zoll-Alufelgen, der Allradantrieb 4Motion sowie das Sechsganggetriebe ab Serie, das optional auch gegen ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) getauscht werden konnte. Hinzu kamen die Sportsitze ?Aristo? mit integrierten Kopfstützen.


Der VW Golf R32 kam im Jahr 2002 zum ersten Mal auf Basis des VW Golf 4 auf den Markt. Er war mit einem Sechszylindermotor in VR-Bauweise mit vier Ventilen pro Zylinder ausgestattet. Die 3,2 Liter Hubraum und 177 kW (241 PS) schoben den Volkswagen mit einem Drehmoment von 320 Nm in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Im Zuge des Direktschaltgetriebes konnte der Sprint nochmal um 0,2 Sekunden verkürzt werden. Ein sportlicher Sound durfte beim VW Golf 4 R32 natürlich nicht fehlen, daher ist die zweiflutige Abgasanlage mit einer unterdruckabhängigen Klappensteuerung ausgestattet, die je nach Gaspedalbetätigung die Abgase am Endschalldämpfer vorbeileitet und somit einen voluminöseren Klang erzeugt. Mitte 2003 folgte ein kleines optisches Facelift, das geringfügige Änderungen an den Sitzen und der Frontscheibe vornahm.

VW Golf 5 R32

Schon im September 2005 löste der VW Golf 5 R32 seinen Vorgänger ab. Im Gegensatz zur vierten Generation war er das einzige Golf-Modell der neuen Auflage, das einen Sechszylindermotor an Bord hatte. Der namensgetreue 3,2-Liter-Motor leistete 184 kW (250 PS) und erzeugte entsprechend dem VW Golf 4 R32 ein Drehmoment von 320 Nm. Durch die sehr ähnliche Technik verbesserte sich die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h nur um 0,1 Sekunden im Vergleich zur Vorgängerleistung. Dafür war der zweite Golf R32 mit vielen neuen Komfort- und Sicherheitssystemen ausgestattet. Dazu gehörten etwa eine Klimaautomatik, ein Bordcomputer, das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP, Xenonscheinwerfer, ein Bremsassistent und viele weitere.

VW Golf 6 R

Ab der sechsten Generation des VW Golf war das Racing-Modell mit einem aufgeladenen 2,0-Liter-TSI-Motor anstelle des 3,2-Liter-Motors ausgestattet. Dementsprechend änderte sich die Bezeichnung von R32 auf R. Trotz dem deutlich kleineren Hubraum und der zwei Zylinder weniger stellt das Aggregat die bis dato stärkste Serienmotorisierung dar, die es je in einem VW Golf gab. Mit 199 kW (270 PS) bringt der VW Golf 6 R 350 Nm auf die Straße.

Technische Daten VW Golf R32

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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