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Günstige Alternative zur Standheizung

Stets kuschelige Wärme im Auto: Das versprechen Standheizungen. Wir informieren Sie über die Arten von Standheizungen und mögliche Alternativen.

Warm und eisfrei dank Standheizung

Auch die beste Autoheizung braucht im Winter ihre Zeit, um in Fahrt zu kommen. Dagegen verspricht Ihnen eine Standheizung sofortige Wärme. Wie genau eine Standheizung funktioniert ist hierbei anhand einer katalytischen Reaktion zu erklären. Wenn Sie keine besitzen, lässt sich diese von Ihnen problemlos nachrüsten. Ist Ihnen die Nachrüstung einer herkömmlichen Standheizung zu teuer, stehen Ihnen als Alternative drei Systeme zur Verfügung.

Ab rund hundert Euro ist die Luftheizung eine günstige Möglichkeit. Montieren Sie sie innerhalb Ihres Fahrzeugs, verströmt sie über das Heizungsgebläse sofort warme Luft mittels Kraftstoff oder elektrisch. Zeitlich braucht eine Luftheizung keinen langen Vorlauf, aber als Elektrogerät eine nahe Steckdose und viel Platz. Deswegen ist sie nur für Sie geeignet, wenn Sie einen Van oder eine große Limousine fahren. Zwar erwärmen Luftheizungen schnell die Innenraumluft, aber nicht den Motor, wodurch Ihnen ein Kaltstart nicht erspart bleibt. Dagegen ist die Wasserheizung ab circa 500 Euro das praktischere System, bei dem ein Brenner den Wasserkreislauf erwärmt.

  • Dadurch gibt es keinen Kaltstart mehr, denn das Kühlwasser erwärmt gleichzeitig den Motor. Das bedeutet für Sie einen geringeren Motorverschleiß und beim Start weniger Abgase.
  • Die Standheizung schalten Sie bequem über eine Zeitschaltuhr im Kfz per Funkfernbedienung oder mit dem Handy ein.
  • Intelligente Standheizungen lassen sich auf Abfahrtzeiten programmieren, wobei ein Sensor die Temperatur überwacht und entscheidet, wie lange die Heizung laufen muss.
  • Ihr zusätzlicher Spritverbrauch – rund ein halber Liter pro Stunde – fällt kaum ins Gewicht, da Sie diesen durch den Warmstart kompensieren.

Eine Wasserheizung läuft über die Autobatterie und pustet die warme Luft durch die Luftschlitze. Lassen Sie sie deshalb nie zu lange im parkenden Wagen laufen. Nehmen Sie sich die Faustregel – Heizzeit gleich Fahrzeit zu Herzen – sparen Sie sich eine leere Batterie. Lassen Sie die Heizung auch im Sommer alle zwei Monate für ein paar Minuten laufen. Damit verhindern Sie das Verharzen der Kühl- und Wasserpumpen.

Günstige Alternative zum einfachen Nachrüsten

Je nach Geldbeutel finden Sie unterschiedliche Regelsysteme als günstige Alternative zur Standheizung. Neben Wasser- und Luftheizungen gibt es die sogenannten Motorvorwärmer. Im Grunde sind das keine eigentlichen Standheizungen, sondern Heizlüfter, die ihre Energie aus der Steckdose im Haus beziehen. Beispielsweise kommen Sie komfortabel und preiswert mit der Defa Auto-Warm-up von Waeco durch den Winter.

  • Das Heizgerät verfügt über eine Click-In-Befestigung und lässt sich leicht von Ihnen im Innenraum anbringen. Dank ihrer kleinen Abmessungen von 25 bis 49 Millimeter sind sie selbst im Kleinwagen unauffällig zu montieren.
  • Eine Einbauposition im unteren Fahrzeugbereich – beispielsweise an der Armlehne, unter dem Handschuhfach oder im Fußraum – wäre anzuraten. Von hier aus kann das Heizgerät die Wärme optimal verteilen.
  • Bei Bedarf lassen sich die Autovorwärmer jederzeit erweitern und mit anderen Wärmesystemen kombinieren. Ebenso verführerisch wie die schnelle Betriebsbereitschaft, ist auch der günstige Preis ab 130 Euro.

Alternative Standheizungen, ob elektrisch oder an die Autobatterie angeschlossen, brauchen eine gute Stunde, um warm zu laufen. Bei einer Außentemperatur von fünf Grad Minus sogar bis zu eineinhalb Stunden. Wenn Sie nicht zu den versierten Autoschraubern gehören, überlassen Sie den Einbau besser einem Fachmann. Der TÜV muss den Einbau absegnen.

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