VW ID. Polo und ID. Polo GTI: Tradition gewinnt

VW nutzt die IAA Mobility (8. bis 14. September), um seinen für 2026 angekündigten Elektro-Kleinwagen seriennah und nur noch mit bunter Folie getarnt vorzustellen – und dabei außerdem einen neuen Namen zu enthüllen: ID. Polo. Damit verabschiedet sich der Wolfsburger Konzern von der bisherigen Bezeichnung ID.2. VW hat sich dafür entschieden, künftig stärker bekannte Modellnamen zu nutzen, um den Kunden die Orientierung in der E-Familie zu erleichtern.
Aus dem ID.2 wird wieder ein Polo
Parallel kündigt Volkswagen auch eine Sportversion an, die nach guter VW-Tradition ID. Polo GTI heißen wird. Details und Bilder gibt es zwar noch nicht, doch der 2023 ebenfalls auf der IAA gezeigte ID. GTI Concept gilt als optischer Vorbote. VW verspricht „viel Dynamik und Fahrspaß“.
Zur Technik hält sich der Hersteller ebenfalls noch bedeckt. Das ursprüngliche Konzept ID.2all fußte auf der neuen MEB-Entry-Plattform mit Frontantrieb. Als Leistung wurden 166 kW/226 PS genannt, mit 58 kWh großer Batterie soll der Kleinwagen bis zu 450 Kilometern Reichweite bieten. Ob das Serienmodell auch diese Eckdaten bieten wird, bleibt abzuwarten.
Auch andere Bezeichnungen auf dem Prüfstand
Die Rückbesinnung auf alte Traditions-Namen dürfte auch auf andere Modelle abstrahlen. So könnte der VW ID.7 in absehbarer Zeit zum ID. Passat und der ID.3 spätestens zum Ende der achten Generation als ID. Golf vermarktet werden. (Text: mh/sp-x | Bilder: Hersteller)
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