Vorstellung: Rolls-Royce Dawn Silver Bullet Collection

Aus vier mach zwei. Das war die Devise beim Rolls-Royce Dawn Silver Bullet Collection Cabriolet. Die hinteren Sitzplätze entfallen, dafür kostet der Brite auch nur wenig mehr. Nobel geht die Welt zugrunde…

Rolls-Royce hatte bereits im Frühjahr angekündigt, vom Viersitzer-Cabriolet Dawn (hier im Test) eine auf 50 Exemplare limitierte Roadster-Version namens Silver Bullet Collection aufzulegen. Jetzt haben die Briten erste Bilder von dem teuren Sammlerstück veröffentlicht.

RR DawnSilverBullet 3

Titan, Leder und Carbon

Im Gegensatz zum Standard-Dawn verzichtet der Silver Bullet Collection auf eine Rückbank. Den entstandenen Freiraum überdeckt eine in Silber lackierte Titaniumplatte mit kleinem Windschott zwischen zwei Airdomes, die mit dem gleichen Leder wie die Vordersitze bezogen wird. In dem Silber der Abdeckung wurde das gesamte Fahrzeug lackiert. Weitere Besonderheiten sind zudem viel Carbon und Leder innen.

DawnSilverBulletExteriorCourtyard

Marktstart und Preis

Angetrieben wird der rund 5,30 Meter lange Zweisitzer wie der normale Dawn von einem turbogeladenen 6,6-Liter-V12 mit 420 kW/571 PS und 820 Newtonmeter Drehmoment (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 16,5-16,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 372-381 g/km²). Damit soll der 2,5-Tonner in fünf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten und maximal Tempo 250 erreichen. Einen Preis nennt Rolls-Royce für den Silver Bullet offiziell nicht, doch dürfte dieser deutlich über dem des rund 342.000 Euro teuren Viersitzers liegen. Die Bestellbücher sind ab sofort geöffnet. (Text: mh/sp-x, tv | Bilder: Hersteller)

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