Hyundai Ioniq 6 N (2026): Neue Konkurrenz für BMW und Polestar

Zu Preisen ab 75.900 Euro ist ab sofort der Hyundai Ioniq 6 N bestellbar. Mit dem sportlich positionierten Topmodell der Limousinen-Baureihe erweitert die koreanische Marke ihr N-Portfolio um ein zweites vollelektrisches Hochleistungsfahrzeug nach dem Ioniq 5 N.

Angetrieben wird der neue Hyundai Ioniq 6 N von zwei Elektromotoren, die zusammen 448 kW/609 PS leisten. Kurzzeitig lassen sich sogar bis zu 478 kW/650 PS abrufen.

Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der Ioniq 6 N in 3,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 257 km/h an. Optisch setzt die N-Variante auf einen aerodynamischen Auftritt mit verbreiterten Kotflügeln, aktiven Luftklappen im Frontbereich und einem großen Heckspoiler in Schwanenhals-Bauweise. Für Fahrstabilität und Kurvendynamik sollen zudem ein neu entwickeltes Fahrwerkslayout sowie elektronisch geregelte Dämpfer sorgen.

Hyundai Ioniq 6 N kostet deutlich mehr als das Standardmodell

Der Ioniq 6 N rangiert nicht nur technisch, sondern auch preislich an der Spitze der Baureihe; die Standardmodelle starten bei 45.600 Euro. Der Neue ordnet sich damit auf dem gleichen Level ein wie der technisch eng verwandte E-Crossover Ioniq 5 N, den Hyundai zum exakt gleichen Preis anbietet. Zu den Wettbewerbern zählen außerdem Kia EV6 GT, BMW i4 M60 und Polestar 2 Dual Motor mit Performance-Paket. (Text: hh/sp-x | Bilder: Hersteller)

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