Ferrari Amalfi (2025): Von der Stadt geht's aufs Land

Von der Hauptstadt Italiens aus geht es in Sachen Namensgestaltung nach Süden: Beim Nachfolger des Roma hat Ferrari sich von einer der schönsten und kurvigsten Regionen Italiens inspirieren lassen. Das ist der Ferrari Amalfi.

Ferrari schickt einen Nachfolger für den 2+2-sitzigen Roma ins Rennen. Der Neue trägt den Namen Amalfi und verfügt weiterhin über einen V8-Biturbo unter der Fronthaube. Auch beim Design bleiben die Italiener dem klassischen Stil mit langer, spitz zulaufender Front und kräftigem Heck treu. Die Auslieferungen starten Anfang 2026 zur Preisen knapp unter 300.000 Euro.

Für den Antrieb ist der bekannte 3,9-Liter-Achtzylinder zuständig, der dank kleiner Änderungen an Nockenwelle, Turbolader und Schmierung nun 20 PS mehr leistet als bislang und somit auf 471 kW/640 PS kommt. Das Drehmoment liegt unverändert bei 740 Nm. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder ist ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe zuständig, das eine Spurtzeit von 3,3 Sekunden auf Tempo 100 sowie 318 km/h Höchstgeschwindigkeit ermöglicht.

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Der Motor etwas stärker, das Cockpit etwas analoger

An weiterer Technik bringt der Amalfi unter anderem das aus anderen Ferrari-Modellen bekannte Brake-by-Wire-System sowie einen aktiven Spoiler mit. Zur Ausstattung zählt auch Ferraris Side Slip Control 6.1, die als Steuersystem für alle fahrdynamischen Funktionen fungiert und den Fahrer auf Wunsch beim Driften unterstützt. Neu konzipiert wurde zudem das Bediensystem im Cockpit, wo nun wieder mehr physische Knöpfe zum Einsatz kommen.

Noch nicht offiziell bestätigt ist die Cabrio-Variante des Amalfi. Sie dürfte jedoch, wie beim Roma mit zwei bis drei Jahren Verzögerung folgen. (Text: hh/sp-x | Bilder: Hersteller)

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