Cupra Born Facelift (2026): Umfangreich überarbeitet

Cupra bringt im Sommer vermutlich zu Preisen ab rund 40.000 Euro den Born mit zahlreichen Neuerungen an den Start. Äußerlich ist der Technikbruder des VW ID.3 an überarbeiteten Front- und Heckschürzen sowie an einem neuen Leuchtendesign zu erkennen, zu dem nun auch ein beleuchtetes Markenlogo am Heck zählt.
Der Innenraum soll wertiger werden
Im Innenraum spendiert Cupra dem Kompaktstromer ein überarbeitetes Lenkrad mit neuen Bedienelementen, neue Türverkleidungen sowie Materialien mit teils hohem Recyclatanteil. Digital legt der Born ebenfalls zu: Das über einen 12,9-Zoll-Touchscreen bedienbare Infotainmentsystem erhält ein neues Betriebssystem. Hinzu kommen ein auf 10,25 Zoll gewachsenes Cockpitdisplay sowie ein Augmented-Reality-Head-up-Display. Für besseren Klang sorgt ein überarbeitetes Soundsystem.
Zu den weiteren Neuerungen zählen unter anderem beleuchtete Türgriffe, neue Lüftungsdüsen sowie eine Vehicle-to-Load-Funktion. Auch die Assistenzsysteme wurden überarbeitet und um einen Kreuzungsassistenten ergänzt.
Marktstart im Sommer mit drei Antrieben
Zum Marktstart stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl. Die Basisversion kombiniert 140 kW/190 PS mit einer 58-kWh-Batterie und ermöglicht bis zu 450 Kilometer Reichweite. Darüber rangiert die Version Endurance mit 170 kW/231 PS sowie einer 79-kWh-Batterie für bis zu 600 Kilometer. Topmodell ist der VZ, der bei gleicher Batteriekapazität 240 kW/326 PS leistet und ebenfalls bis zu 600 Kilometer weit kommen soll. (Text: mh/sp-x | Bilder: Hersteller)
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