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COVID-19: Das solltest du als Autofahrer und -käufer jetzt wissen

Ob Alltagsverkehr, Autokauf & -verkauf: Die aktuelle Corona-Lage stellt jeden Einzelnen von uns vor bisher ungekannte Herausforderungen. Auch Autofahrer können sich hiervon nicht ausnehmen. AutoScout24 gibt Tipps auf was man jetzt besonders achten sollte.

Aktualisiert: 02.02.2021 / 11:00 Uhr

Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Sowohl in Österreich als auch im Ausland. AutoScout24, als europaweit größter Online-Automarkt, inspiriert Menschen, das richtige Fahrzeug für sich zu finden, und unterstützt dich selbstverständlich auch in Krisenzeiten. Mit relevanten Informationen zu COVID-19, bleibst du bei uns auf dem neusten Stand – insbesondere, wenn es um das Thema Auto geht.

Folgende AutoScout24-Services kannst du wie gewohnt nutzen:

Ab dem 08.02. ist der stationäre Fahrzeughandel in ganz Österreich wieder erlaubt! Das bringt dich deinem Traumauto wieder einen Schritt näher! Wenn du weiterhin auf Nummer sicher gehen willst, kannst du trotz beschlossener Lockerungen auch weiterhin Teile des Kauf- bzw Verkaufsprozesses online oder telefonisch durchzuführen. Wenn du dein Auto privat verkaufen möchtest, raten wir dir auch weiterhin auf jeden Fall die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. In unserem Ratgeber haben wir dir auch Tipps zum "Virenfreien Autofahren" zusammengefasst.

Das ändert sich in Zeiten von Corona für private Autokäufer, Händler und Gewerbetreibende

  • Der stationäre Autohandel ist ab dem 08.02 wieder geöffnet Unter Berücksichtigung von Beschränkungen, eine Person pro 20qm bzw. 2 Meter Sicherheitsabstand, ist die Öffnung des stationären Handels wieder erlaubt. Auch das Tragen von FFP2 Masken ist verpflichtend. Um deine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten ist jedoch weiterhin auch die Lieferung zu dir nach Hause möglich.

  • Der private Autohandel ist möglich, ab dem 08.02. ist es 2 Haushalten bzw. höchstens 4 Erwachsenen gestattet sich zu treffen. Zu deiner Sicherheit raten wir dir jedoch weiterhin deine direkten Kontakte einzuschränken und Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.

  • Die Kfz-Zulassungsstellen bleiben bis auf weiteres geöffnet.

  • Die E-Auto-Förderung für den Kauf eines neuen Elektroautos ist auch in 2021 verfügbar. Für E-Pkw mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) bekommt man insgesamt 5.000€. Fahrzeuge mit Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender werden mit insgesamt 2.500 Euro gefördert. Es wird zudem ein Bonus von 600€ für private E-Ladeinfrastruktur bei gleichzeitigem Kauf eines E-PKW gewährt.

Reisen in Österreich und der EU - das gilt es während Corona zu beachten

Größere Reisen innerhalb und außerhalb Österreichs bleiben trotz leichter Lockerungen schwierig. Die EU-Mitgliedsländer erklären sich, je nach Corona-Fallzahlen, gegenseitig zu Risikogebieten, einige Staaten schotten sich generell ab. Wenn du ins Ausland verreisen willst, solltest du dich vorher beim Außenministerium über die jeweils geltende Einreisebestimmung informieren.

  • Reisen in Österreich sind theoretisch möglich. Man sollte auf lokale Änderungen der Beschränkungen achten. Es ist aber zu beachten, dass Hotels die Aufnahme von Touristen untersagt ist und auch Gastronomiebetriebe nur noch Abhol- und Lieferdienste anbieten. Auch Veranstaltungen mit Ausnahme von Begräbnissen sind untersagt.

  • Kontaktbeschränkungen Ab dem 08.02. bestehen Ausgangsbeschränkungen von 20:00 bis 06:00. Es ist 2 Haushalten bzw. maximal 4 Erwachsenen mit ihren aufsichtspflichtigen Kindern gestattet sich zu treffen. Wichtige Ausnahmen zu den Ausgangsbeschränkungen sind die Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, Betreuung und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen, familiäre Pflichten, Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, Berufliche und Ausbildungszwecke, Individualsport, Spaziergänge (physische und psychische Erholung) und Unaufschiebbare behördliche und gerichtliche Termine.

  • Quarantänepflicht bei Einreise Seit 19. Dezember gilt eine Quarantänepflicht für Einreisende nach Österreich. Personen, die aus einem Risikogebiet einreisen, müssen zehn Tage in Quarantäne gehen. Freitesten ist nach fünf Tagen mittels PCR-Test möglich. Einzige Ausnahme gilt für Reisende aus Ländern mit geringer CoV-Belastung. Zurzeit sind das Australien, Finnland, Griechenland, Island, Japan, Neuseeland, Norwegen, Südkorea. Allerdings müssen sie sich dort zehn Tage davor ununterbrochen aufgehalten haben. Ausgenommen davon sind Pendler, Einreisen aufgrund von unvorhersehbaren, unaufschiebbaren Gründen im familiären Kreis und jene die mind. 1 Mal im Monat Familie/Lebenspartner im Ausland besuchen. Weitere Ausnahmen finden sich in der Einreiseverordnung. Zudem gilt ab dem 08.02. auch für Berufspendler eine Verpflichtung zur Registrierung und Testung. Betroffene Berufsgruppen müssen einmal wöchentlich einen negativen COVID-19 Test (PCR oder AntiGen) vorweisen. Seit 15.01. besteht auch eine Registrierungspflicht für alle Einreisenden. Das Formular findest du hier.

  • Es bestehen Reisewarnungen für sämtliche Länder Die einzigen Ausnahmen sind Australien, Finnland, Griechenland Island, Japan, Neuseeland, Norwegen und Südkorea. Wer sich also ins Ausland begibt, sollte vorher beim Außenministerium prüfen welche Regelungen aktuell gelten.

Wichtig für Autofahrer

  • KFZ-Werkstätten und Tankstellen haben geöffnet.

  • Ab 25.01. gilt eine FFP2-Maskenpflicht in Kundenbereichen, öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Abholung von Waren. Zudem muss ein 2 Meter Abstand zwischen Personen von unterschiedlichen Haushalten eingehalten werden.

  • Baumärkte sind ab dem 08.02. wieder geöffnet Die Einhaltung von einem Mindestabstand (2 Meter) und einer Höchstanzahl an Kunden (1 pro 20qm) muss gewährleistet sein. Das Tragen von FFP2-Masken ist verpflichtend.

  • Tanken bleibt vorerst günstig. Derzeit tankt man Benzin und Diesel so günstig wie schon seit Jahren nicht mehr. Preisvergleiche lohnen sich aber weiterhin.

  • Generell herrscht keine Maskenpflicht in Privatautos. Bei der gemeinsamen Benutzung von Fahrzeugen durch Personen, die nicht zumindest zeitweise im gemeinsamen Haushalt leben, dürfen in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Hier besteht auch FFP2-Maskenpflicht. Auch in Taxis müssen FFP2-Masken sowohl vom Taxilenker als auch den Insassen getragen werden.

Autofahren mit dem Mietwagen oder mit Carsharing-Diensten

Grundlegend haben Vermietstationen in Österreich geöffnet. Auch Carsharing-Dienste geben an, dass ihre Fahrzeuge weiterhin zum Ausleihen bereitstehen. Alle Anbieter teilen mit, dass ihre Fahrzeuge regelmäßig und gründlich gereinigt werden – gleiches gilt beim Anmieten vor Ort für die jeweiligen Filialen.

Aber auch hier die Empfehlung: Sicherheitsabstand zum Personal und anderen Kunden waren (mindestens 2 Meter), Niesen einhalten oder in die Ellenbeuge. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich auch selbst noch einmal mit der Pflege und Desinfektion beschäftigen. (Text: tv)

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