Citroën C3 (2024) kommt noch günstiger mit Verbrenner

Der Schrei nach günstigen Neuwagen verhallte lange Jahre in den Chefetagen der Autobauer. Seit einigen Monaten herrscht in Teilen der Industrie aber ein Umdenken. Vor allem Stellantis fährt gerade einige bezahlbare Modelle auf. Der neueste Streich: Ein Citroën C3 mit Verbrenner ab 14.990 Euro.

Citroën bietet den Kleinwagen C3 in Kürze auch als Benziner an. Nach dem Start des reinen E-Modells ab 23.300 Euro, ist ab 14.990 Euro nun auch eine Variante mit einem 74 kW/101 PS starken 1,2-Liter-Benziner bestellbar (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 127 g/km; CO2-Klasse: D)². Die Auslieferungen starten noch im Sommer, später soll dann auch noch eine Mildhybrid-Variante folgen. Die Antriebe sind im Stellantis-Konzern bestens bekannt und treiben unter anderem den Opel Corsa an.

Citroën C3 startet mit robuster Basisausstattung

Zur Basisausstattung („You“) des 4,01 Meter langen Crossovers zählen ein Tempomat (inklusive Geschwindigkeitswarner), Parksensoren am Heck und eine Klimaanlage. Wer weitere Posten wie Leichtmetallfelgen, eine Rückfahrkamera und ein Touchscreen-Infotainment will, greift zur besser ausgestatteten „Max“-Ausführung, die mit 19.200 Euro allerdings schon deutlich teurer ausfällt. Bereits bestellbar ist, wie eingangs erwähnt, die elektrisch angetriebene Variante, die 23.300 Euro kostet und eine Reichweite von 326 WLTP-Kilometern bieten soll (Stromverbrauch kombiniert: 16,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km; CO2-Klasse: A)². Im kommenden Jahr soll eine elektrische Einstiegsvariante für unter 20.000 Euro folgen. (Text: mh/sp-x, tv | Bilder: Hersteller)

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