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Stärken
- Günstiger Einstiegspreis ab 25.000 Euro
- Reichweite über 400 Kilometer
- Geräumiger Innenraum trotz Kompaktheit
Schwächen
- Keine Allradoption verfügbar
- Begrenzte Ladeleistung
Aktuelle Angebote zu Škoda Epiq

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Neu
Gute Gründe für den Škoda Epiq
- Digitaler Schlüssel für einfachen Zugang
- Großzügiger Kofferraum
- Modernes, robustes Design für den Alltag
- Bidirektionales Laden möglich
Preis
Der Škoda Epiq positioniert sich preislich im unteren Mittelfeld der Elektro-Kompaktklasse. Mit einem Einstiegspreis von rund 25.000 Euro für die Basisversion zielt der tschechische Hersteller klar auf preisbewusste E-Auto-Interessenten. Allerdings dürften höherwertige Ausstattungslinien und Extras den Preis noch merklich nach oben treiben.
Daten
Motorisierung
Der neue Škoda Epiq setzt als erstes Modell seiner Generation mit einem Einzelgang-Getriebe voll auf Elektromobilität. Die MEB Entry-Plattform bildet die Basis für den Fronttriebler und ermöglicht eine beachtliche Reichweite von über 400 Kilometer nach WLTP-Norm. Besonders praktisch: Das Fahrzeug beherrscht bidirektionales Laden und verwandelt sich so in einen mobilen Energiespeicher. Das macht es zum idealen Begleiter für Outdoor-Aktivitäten, bei denen sich beispielsweise E-Bikes bequem aufladen lassen.
Abmessungen und Gewichte
Trotz seiner kompakten Außenlänge von nur 4,10 Meter bietet der Epiq im Innenraum großzügige Platzverhältnisse – ein echter Pluspunkt in seiner Fahrzeugklasse. Besonders beeindruckend ist der Kofferraum: Mit 490 Liter Volumen sticht er im Segment hervor. Praktische Details wie Taschenhaken, Cargoelemente und Befestigungsvorrichtungen machen ihn zusätzlich alltagstauglich. Ein verstecktes Fach unter dem Laderaumboden bietet Stauraum für Wertsachen oder selten benötigte Utensilien.
Varianten
Der Škoda Epiq wird als fünftüriges SUV in erster Generation eingeführt. Als komplett neues Modell ohne direkten Vorgänger soll er ab März 2026 vom Band rollen. Škoda hat bisher keine Details zu möglichen Ausstattungsvarianten oder Sondermodellen bekanntgegeben.
Design
Exterieur
Der Epiq präsentiert sich im für Škoda typischen Modern Solid-Design mit klaren Linien und einem robusten Auftritt. Seine Frontpartie wird von markanten, t-förmigen Matrix-LED-Tagfahrlichtern geprägt. Besonders ins Auge fällt die geschwungene Tornadolinie, die sich dynamisch über die Fahrzeugflanken zieht und dem Epiq eine sportliche Note verleiht. Gleichzeitig dient dieses Design-Element der Aerodynamik und optimiert so die Effizienz des Fahrzeugs. In der vorgestellten Lackierung Moon-Weiß Metallic in matter Ausführung wirkt der Epiq edel und zeitgemäß.
Interieur
Als erstes Serienmodell setzt der Epiq auf das Modern Solid Interieur-Konzept, das für langlebige und praktische Materialien steht. Das Bedienkonzept kombiniert einen zentralen Touchscreen mit physischen Schaltern unterhalb des Bildschirms und am Lenkrad. Eine freischwebende Mittelkonsole mit kabelloser Ladestation und zusätzliche Simply Clever-Staufächer bieten praktische Lösungen für den Alltag. Das Zweispeichenlenkrad mit Knöpfen und Drehregler rundet die Ausstattung ab und ermöglicht eine intuitive Bedienung der Fahrzeugfunktionen.
Sicherheit
Der Škoda Epiq verspricht, die hohen Sicherheitsstandards der Marke fortzuführen. Obwohl offizielle Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen des Epiq noch ausstehen, lassen sich Rückschlüsse aus dem verwandten Modell ziehen. Der Škoda Kamiq, als nicht-elektrisches Pendant zum Epiq, überzeugte im Euro NCAP-Crashtest mit der Bestnote von fünf Sternen. Diese Leistung lässt auf ein ähnlich hohes Sicherheitsniveau beim Epiq hoffen. Konkrete Details zu den Sicherheitsausstattungen des elektrischen Newcomers bleiben jedoch abzuwarten.
Alternativen
Der Renault Mégane E-Tech sticht mit seiner höheren Ladeleistung von bis zu 130 kW DC hervor, was kürzere Ladezeiten bei Langstreckenfahrten ermöglicht. Der Hyundai Kona Elektro bietet mit seiner größeren Batterieoption von bis zu 65 kWh noch höhere Reichweiten für Vielfahrer. Der Peugeot e-2008 punktet wiederum mit der Verfügbarkeit fortschrittlicher Assistenzsysteme wie einem adaptiven Tempomaten, was besonders auf längeren Fahrten den Komfort erhöht.
