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VW Golf Automatik

Die frühe Entwicklung des VW Golf Automatik

Der Golf ist das unbestrittene Flagschiff von Volkswagen. Der im niedersächsischen Wolfsburg beheimatete Automobilkonzern produziert das Fahrzeug schon seit dem Jahre 1974. Inzwischen wird es schon in der siebten Generation hergestellt. Da es sich um eines der weltweit beliebtesten Autos handelt, ist es fast schon klar, dass es auch einen VW Golf Automatik zu kaufen gibt. Schon der allererste Golf war in der Version mit 70 PS mit einem Dreigang-Automatikgetriebe erhältlich, für welches 705 DM Aufpreis fällig waren. In der nächsten Generation gab es dann den Golf CL, welcher ebenfalls als VW Golf Automatik verkauft wurde. Und so sollte es dann auch munter weitergehen.

Die dritte Generation des Golf wurde von 1991 an produziert und dieses Fahrzeug hob sich nicht nur optisch, sondern auch in puncto Technik schon deutlich von den beiden Vorgängermodellen ab. So war zum Beispiel das Modell VR6 als VW Golf Automatik erhältlich. Dabei handelte es sich um ein Fahrzeug, das mit einer besonders starken Motorisierung daherkam und daher naturgemäß auch vor allem eine sportlich orientierte Zielgruppe ansprach. Der Golf IV, der bei uns von 1997 bis 2003 produziert wurde und im Ausland teilweise immer noch vom Band läuft, wurde mit einem 1,6-Liter-8V-Motor mit 75 kW (102 PS) und mit Vier-Stufen-Automatikgetriebe angeboten. Später kamen auch noch stärkere Motorisierungen von bis zu 85 kW (115 PS) als Auswahlmöglichkeiten dazu.

Von Tiptronic bis hin zu Doppelkupplungsgetrieben

Erstmals wurden beim Golf IV auch die sogenannten Fünf-Stufen-Tiptronic-Getriebe bei einigen leistungsstarken Otto- und Dieselmotoren angeboten. Dabei handelt es sich um die Integration eines Handschaltmodus in einem Automatikfahrzeug. Bei dem 2003 vorgestellten Golf V ging man noch einen Schritt weiter und stellte ein Sechs-Gang-Automatikgetriebe mit Tiptronic-Schaltung vor. Das Nachfolgermodell Golf VI, welches ab 2008 produziert wurde, wusste hingegen erstmals mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) auch dem VW Golf Automatik eher skeptisch gegenüberstehende Kunden zu überzeugen. Seit 2012 gibt es schließlich den Golf VII und bei dieser Modellgeneration wurde das Sieben-Gang-DSG noch weiter verfeinert. Auch ein Sechs-Gang-DSG ist, je nach Modellvariante, noch zu haben.

Automatik - ein Plus für die Umwelt

Schaut man sich die verfügbaren Motorisierungsvarianten des aktuellen VW Golf Automatik einmal genauer an, dann wird man schnell feststellen, dass man mit diesen Fahrzeugen nicht nur flott unterwegs sein kann, sondern dass die moderne DSG-Technologie auch dazu beiträgt, die Umwelt und das Klima zu schonen. Denn wenn man den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch manch eines Modells mit Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit dem eines vergleichbaren Golfs mit Handschaltung vergleicht, dann sind die Werte bei dem VW Golf Automatik teilweise sogar niedriger. Ähnlich sieht es beim Thema CO2-Emissionen aus. Ein solches Fahrzeug ist also sogar noch gut für die Umwelt. In Kombination mit der BlueMotion Technology von Volkswagen wird erst recht ein Schuh draus. Auch die Preise für ein neues Fahrzeug sind vergleichsweise fair. Dies wirkt sich natürlich entsprechend auch auf die Preise für einen VW Golf Automatik Gebrauchtwagen aus. Der ganze Stolz von Volkswagen ist momentan der Golf mit einem bivalenten Antriebskonzept. Das bedeutet, dass man diesen VW Golf Automatik mit Sieben-Gang-DSG wahlweise mit Benzin oder Erdgas fahren kann.