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MINI Automatik

Die Geschichte des Mini Automatik

Seit 2001 bietet der bayerische Hersteller BMW den Mini an, der ab 1959 von der Austin Motor Company und bis 2001 von verschiedenen Anbietern gebaut wurde. Wie den Ur-Mini gibt es auch das neue Modell von BMW als Mini Automatik. Weil der MINI Automatik von Anfang für nahezu alle Modelle angeboten wurde, gibt es eine große Bandbreite an gebrauchten Fahrzeugen zum günstigen Preis, die teilweise sogar schon den Status eines Oldtimers erreicht haben. Während ältere Fahrzeuge nachgerüstet werden konnten, ist der MINI Automatik der jüngsten Fahrzeuggeneration äußerst beliebt.

Die weltpolitische Situation hatte es in den 1950er Jahren notwendig gemacht, kleine und sparsame Autos zu entwickeln. Denn die Auswirkungen der Suezkrise im Jahre 1956 waren in Westeuropa deutlich zu spüren. Der erste Ur-Mini, der diesen Anforderungen genügte, lief im englischen Birmingham vom Band. Insgesamt wurde dieses Fahrzeug 41 Jahre lang produziert, wobei es nur in Details technisch verändert wurde. Als BMW 1994 die MG Rover Group übernommen hatte, wurde an der Entwicklung eines modernen Mini gearbeitet. Zwar trennte sich BMW wieder von Rover, die Marke Mini wurde jedoch behalten und nun von München aus weiterentwickelt. Schließlich waren die ersten neuen Minis in diversen Design- und Ausstattungsvarianten ab Juni 2001 erhältlich. Diese unterschieden sich in Äußerlichkeiten wie die charakteristischen schwarzen Kühlergrills und Außenspiegel der Modelle One und One D.

Die Facelifts des Mini Automatik

Die zweite Auflage des Mini wurde im November 2006 präsentiert. Grund für dieses Facelift waren die nunmehr strengeren Auflagen für Crash-Tests. Die neuen Fahrzeuge, die nahezu komplett auch als MINI Automatik erhältlich waren, wurden dahingehend optimiert, dass sie einen besseren Schutz für Fußgänger boten. Nun wurden auch deutlich sparsamere Motoren eingesetzt und die Ausstattung erweitert. Beispielsweise konnten die Kunden zwischen neun Stoff- und Lederausstattungen auswählen. Die dritte Modellgeneration des Mini wird seit März 2014 angeboten. Bei den neuen Modellen, bei welchen die Kunden zwischen regulärer Gangschaltung und dem MINI Automatik wählen können, wurden die Beleuchtung verbessert und der Kühlergrill vergrößert. Mit einem neuen Gesicht präsentiert sich auch der Innenraum. So wurde das herkömmliche Tachometer durch ein modernes Multimedia-System ersetzt.

Variationen des neuen Mini Automatik

Neben dem Basismodell des neuen MINI Automatik gibt es außerdem auch ein neues Cabrio sowie einen Viertürer, der über einen längeren Radstand verfügt und damit etwas größer wird als der eigentliche Mini. Mit Blick auf die automobile Zukunft stellte BMW auf dem Concorso d´Eleganza außerdem mit dem Mini Superleggera Vision ein neues Konzeptauto vor. Dabei handelt es sich um einen zweisitzigen Roadster, der von einem Elektromotor angetrieben wird.

Die verschiedenen Motoren des Mini

Der neue Mini wird mit insgesamt fünf Motorvarianten angeboten. Zur Auswahl stehen drei 1,5 bis 2,0 Liter große Ottomotoren, deren Leistung zwischen 75 und 141 kW liegt und zwei Dieselaggregate. Das kleinere davon hat einen Hubraum von 1,5 Liter und bietet eine Leistung von wahlweise 70 oder 85 kW, während der 2,0-Liter-Motor 125 kW stark ist. Die Kunden können zwischen einem sechsgängigen Schalt- und Automatikgetriebe wählen. Sämtliche Motoren des neuen Mini erfüllen die Euro 6 Abgas-Norm.