Zum Hauptinhalt springen

Neuer Anstrich – gewohnte Funktionen

Entdecken Sie jetzt unseren neuen Stil, den wir Schritt für Schritt auf der gesamten Website umsetzen.

Mehr erfahren

Eine Sache noch...

Vielen Dank, dass Sie an unserer Sneak Preview für das neue Design teilgenommen haben. Sie werden noch ein paar weitere Farbänderungen sehen, während wir Ihre Erfahrungen mit unserem endgültigen Design aktualisieren.​

Nur jeder dritte Österreicher ist als Beifahrer wirklich entspannt

Jeder Fünfte Beifahrer könnte es besser // Besonders kritisch empfinden Mitfahrende zu dichtes Auffahrenoder Herumhantieren mit Handy oder Radio

Wien, 23. Oktober 2019. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Nach diesem Motto verhalten sich die Österreicherinnen und Österreicher als Beifahrer. Mehr als 30 Prozent der Befragten nehmen auf dem Beifahrersitz auch eine beobachtende Rolle ein und weisen den Fahrer vorausschauend auf kritische Situationen hin. Jeder Fünfte ist überzeugt, dass er besser Autofahren kann und weist als Beifahrer die Fahrerin oder den Fahrer auf Fehler hin. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage*) von gebrauchtwagen.at unter Österreichs Autofahrern.

„Der Entspannte“ und „Der Mit-Fahrer“: Österreichs Beifahrer Typologie

Gut ein Drittel der Befragten (36 Prozent) hält sich selbst für einen entspannten Beifahrer – sie vertrauen dem Fahrer voll und ganz. Vor allem Autofahrer über 50 Jahre (40 Prozent) achten dabei als Beifahrer nicht sonderlich auf das Verkehrsgeschehen. 31 Prozent sehen es hingegen als ihre Aufgabe an, vorausschauend den Fahrer auf kommende Situationen hinzuweisen und stufen sich deshalb als „Der Mit-Fahrer“ ein. Jeder Fünfte (19 Prozent) hält sich selbst für den Typ „Der bessere Autofahrer“ und weist den Fahrer gerne auf seine Fehler hin, um Unfälle zu vermeiden.

Alte Autos schmälern Vertrauen nicht

73 Prozent der Befragten fühlen sich unwohl, wenn der Fahrer zu dicht auffährt. Ein Fahrer, der sich nicht richtig auf die Straße konzentriert, weil er mit dem Handy oder dem Radio hantiert – darunter leiden 71 Prozent der Befragten. Spätestens wenn der Fahrer auf eine kritische Situation nicht richtig reagiert, stellt sich Unwohlsein bei 66 Prozent der Beifahrer ein. Jeder Zweite mag es auch nicht, wenn zu schnell gefahren wird. 45 Prozent haben Angst vor Fahrern mit wenig Fahrroutine. 35 Prozent der Beifahrer stören sich daran, wenn der Fahrer sich ständig über andere Verkehrsteilnehmer aufregt. Drei von zehn Beifahrern fühlen sich bei rauchenden Fahrern unwohl, weil diese nur eine Hand am Steuer haben. Ein altes Auto wirkt sich jedoch bei den Mitfahrern nicht negativ auf die Wahrnehmung der Fahrerqualitäten aus.

Was Österreichs Beifahrer stört

Co-Pilots *Über die Umfrage: Die Innofact AG hat 500 österreichische Autofahrer/innen im Septemer 2019 online dazu bevölkerungsrepräsentativ befragt.

Über AutoScout24:
AutoScout24 ist mit über 2 Mio. Fahrzeug-Inseraten und mehr als 43.000 Händlerkunden europaweit der größte Online-Automarkt. Mit AutoScout24 können Nutzer Gebraucht- sowie Neuwagen finden, finanzieren, kaufen, abonnieren und verkaufen. In Österreich ist gebrauchtwagen.at seit 2017 Teil des Unternehmens. Die beiden Portale verzeichnen in Österreich rund 8 Millionen Besuche*) pro Monat, ihre Nutzer können unter rund 150.000 Angeboten wählen. Weitere Informationen finden Sie unter autoscout24.at und gebrauchtwagen.at.

*) Google Analytics Daten Durchschnitt 2019

Kontakt:
Maria Hirzinger
Tel.: 0043 699 195 444 62
E-Mail: maria.hirzinger_ext@autoscout24.com

Alle Artikel

Autokauf: Österreicher am kaufwilligsten in Europa

News & Medien · Pressemitteilungen Umfragen

Umfrage: Corona-Krise erhöht den Stellenwert des eigenen Autos

News & Medien · Pressemitteilungen Umfragen

Umfrage: Worauf die Österreicher beim Gebrauchtwagenkauf achten

News & Medien · Pressemitteilungen Umfragen
Mehr anzeigen