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Alfa Romeo Kombi

Die Geschichte

Wie zahlreiche Hersteller, die im Segment der Mittelklasselimousinen gut aufgestellt sind, baute auch der italienische Hersteller Alfa Romeo mehrere Kombis, von welchen die bekanntesten die Kombi-Modelle des Alfa Romeo 156 und des Alfa Romeo 159 sind. Der überaus Erfolgreiche Alfa Romeo 156 wurde zehn Jahre lang von 1997 an gebaut und sicherte dem Unternehmen nach einem großen Verlust an Marktanteilen wieder mehr Absatz und ein besseres Markenimage. Der 156 wurde rasch nach seiner Einführung das beliebteste und am meisten gebaute Fahrzeug der Alfa Flotte. Gleichzeitig war es das erste Alfa Fahrzeug, der "Retroklasse". Das typische Alphadreieck reicht bis tief in den Stoßdämpfer hinein, so dass das Nummernschild nicht wie bei den meisten Fahrzeugen zentral, sondern seitlich am Stoßdämpfer angebracht werden muss. Dieses Design, welches vor allem für die Alfa-Modelle Anfang des 20. Jahrhunderts gängig war, sollte sich bis zu den aktuellen Alfa-Modellen fortsetzen. Aufgrund der hohen Popularität des Modells brachte man ab 2000 auch eine Kombiversion heraus - die man Sportwagen nannte. Allerdings blieb diese Version hinter den erwarteten Verkaufszahlen zurück und wurde 2003 wieder eingestellt. Doch insgesamt war der 156 derart erfolgreich, dass man bei Fiat (Mutterkonzern) die Zeit reif sah, mit dem Nachfolger 159 einen Angriff auf den 3er BMW zu starten. Schließlich entschied man sich, da es auch vom 3er BMW eine Kombiversion gab, ab 2006 den Alfa Romeo Kombi 159 Sportswagon anzubieten. Beide Alfa-Modelle hatten im Grunde die gleiche Zielgruppe wie auch der 3er BMW. Man wollte vor allem junge Fahrer für sich gewinnen, welche eine komfortable Limousinen respektive Kombis fahren wollten. So bot man für beide Modelle eine Vielzahl komfortabler Ausstattungsvarianten wie Ledersitze mit Sitzheizung sowie eine Klimaanlage und dergleichen an.

Facelifts und Updates

Der Alfa Romeo 156 erlebte 2002 ein kleines Update, welches unter anderem auf ein leicht überarbeitetes Exterieur, auf weitere Farben sowie auf weitere Ausstattungslinien beschränkt war. Zur gleichen Zeit lief bereits die Planung am 159, was die sehr geringen Modifikationen erklärt. Allerdings das Update mit einer leichten Überarbeitung der Motorenpalette einher: So wurde zwei Benzinmotoren und ein Dieselmotor in ihrer Leistung gesteigert.Der Kombi Alfa Romeo 159 erhielt 2008 ein Update - wieder einmal wurde wie es bei Alfa fast typisch ist das zu hohe Gewicht kritisiert, so dass sich Alfa dazu entschied, das Fahrwerk zu modifizieren, um in diesem Bereich etwas Gewicht zu sparen. Im Innenraum überarbeitete man die Sitze für einen besseren Seitenhalt während Kurvenfahrten. Ferner gab es eine neue Ausstattungslinie. Die Preise wurden nicht angehoben. Wie bereits beim 156 wurden auch beim 159 die aktuellen Motoren teilweise überarbeitet.

Die Motorsisierung

Der Alfa 156 wurde mit Benzinmotoren mit einer Leistung von 120 PS bis 250 PS angeboten, während die Dieselmotoren 105 PS bis maximal 175 PS leisteten. Ein technisches Highlight, welches mit dem 156 Einzug in die Alfa-Flotte erhielt, war das JTD-Aggregat - der erste Diesel überhaupt mit Common Rail Einspritzung. Für den 159 standen von Anfang an stärkere Motoren zur Wahl, nämlich Benziner mit einer Leistung ab 140 PS bis 260 PS und Diesel mit einer Leistung ab 120 PS bis 210 PS.