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SYM Quad

Ein Spezialist für Zweiräder und Quads

Freche und witzige Anzeigen in der Tokioter U-Bahn und auf Taxis haben das SYM Quad in Japan bekannt gemacht. Aktuell bieten die Taiwaner das SYM Quad in vier verschiedenen Ausführungen an, die Interessenten gebraucht besonders günstig erwerben können. Das Unternehmen SYM Sanyang Motor Co Ltd. wurde 1954 in der taiwanesischen Stadt Hsinchu gegründet und konzentrierte sich von Anfang an auf die Produktion von motorisierten Zweirädern. In den ersten Jahren arbeitete SYM noch mit Honda zusammen, später wurden hauptsächlich Eigenentwicklungen in den eigenen Fahrzeugen verbaut. Im Laufe der Zeit wurde das Sortiment um SYM Quads sowie Autos ergänzt. Letztere werden in Kooperation mit Hyundai produziert. Mit einer jährlichen Produktion von rund 600.000 Motorrädern zählt SYM zu den weltweit größten Motorrad-Herstellern.

Die Familie der SYM Quad

Das Sortiment an SYM Quad umfasst folgende Modelle: TrackRunner, QuadLander, QuadRaider, RacerQuad. Damit bietet die Auswahl an SYM Quad Modelle für jeden Bedarf. Auch die Produktionslinie der Quads ist nach den Kriterien von ISO 9001 und ISO 9002 zertifiziert, wodurch ein gleichbleibend hoher Qualitätsstandard gewährleistet ist.

Die Vorbilder der Spaßmobile aus Taiwan

Als Quads werden vierrädrige, geländegängige Fahrzeuge bezeichnet, die in Deutschland hauptsächlich für Sport und Freizeit genutzt werden. Verwendet werden sie aber auch in der Land- und Forstwirtschaft, etwa wenn es darum geht, Kontrollfahrten im Gelände durchzuführen. Auch in der Bergrettung wird häufig auf die schnellen und dennoch wendigen Quads gesetzt. Die heutigen Quads haben ihre Vorbilder in militärischen Fahrzeugen wie dem sogenannten “Kraftkarren”, der ab dem Jahr 1962 für die Bundeswehr produziert wurde. Als weiteres Vorbild gilt das Mechanical Mule, das von US-amerikanischen Luftlandetruppen als Waffenträger genutzt wurde. Militärisch sind Quads heute beim Kommando Spezialkräfte für schnelle Einsätze im Gelände in Gebrauch.

Quads für zivile Zwecke

Als direkte Vorläufer der modernen Quads gelten die dreirädrigen All-Terrain Cycles, die zuerst von Honda, später auch von Yamaha und Kawasaki entwickelt wurden. Diese Fahrzeuge waren als reine Freizeitfahrzeuge konzipiert und vor allem in den USA gefragt. Allerdings kam es bei diesen Konstruktionen zu einigen schweren Unfällen, die auch in der Unerfahrenheit der Fahrer eine Ursache hatten. Deshalb wurden die dreirädrigen Fahrzeuge ab Ende der 1980er Jahre nicht mehr produziert. Weil jedoch die Nachfrage ungebrochen groß war, entwickelten die Hersteller vierrädrige Quads, die auch für unerfahrene Fahrer ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten konnten.

So sind Quads motorisiert

Quads besitzen üblicherweise Viertakt-Einzylinder-Motoren mit einem Hubraum zwischen 50 und 1.000 Kubikzentimetern. Die Schaltung erfolgt klassischerweise mit einer manuellen Fußschaltung, die der eines Motorrades ähnelt. In Europa werden Quads als reine Geländefahrzeuge importiert, die nachträglich aber für die Straßenzulassung umgerüstet werden. Dabei werden neben Scheinwerfern, Blinkern, Standlicht und Bremslichtern auch Tachometer, die der EU-Norm entsprechen, eingebaut. Wenn im Zuge der Umrüstung auch die Fahrsicherheit verbessert werden soll, lässt sich dies durch ein Tieferlegen des Fahrzeugs und die Montage von regulären Straßenreifen erreichen. Quads mit einer Hubraumgröße von bis zu 50 Kubikzentimetern unterliegen übrigens in Deutschland nicht der Zulassungspflicht und können lediglich mit einem Versicherungskennzeichen gefahren werden. Bei zulassungspflichtigen Quads lohnt es sich, gründlich zu rechnen, da die Modelle von Versicherern unterschiedlich eingestuft werden.