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Hercules Prima GX

Hercules Prima GX

Auf den ersten Blick fällt das Design des Hercules Prima GX auf, das in keiner Form an ein klassisches Mofa erinnert. Es ist ans Motorraddesign angelehnt. Hercules entschied sich bei der Entwicklung des Modells für den leistungsstärksten Sachs-Motor. Nach der Markteinführung avancierte die Hercules Prima GX zum Topmodell für den in Franken ansässigen Hersteller. Als Höhepunkt bezeichneten Fans des Mofas das Bremslicht, welches mit der Hand- und Fußbremse ausgelöst werden konnte. Der Breitwand-Zylinder legte eine beachtliche Leistung aufs Parkett. Der Sachs 5063 B Motor bot 1,6 PS bei 3500/min. Das maximale Drehmoment bewegt sich bei 3,8 Nm bei 2500/min. Für lange Fahrten montierte der Hersteller einen 8,5 Liter großen Tank. Hercules legte die Sitzbank auf Komfort aus. Der Hubraum der Einzylinder Zweitakt-Maschine umfasst 49 cm³. Wie bei anderen Mofas verwendete Hercules auch beim Hercules Prima GX als Antriebsart eine Kette. Für den Start der Maschine stand ein Pedal zur Verfügung. Insgesamt fand sich bei der Hercules Prima GX ein Sitzplatz.

Abmessungen und technische Ausstattung der Hercules Prima GX

Die Hercules Prima GX reihte sich in die Klasse der Leichtgewichte und brachte leer nur 72 kg auf die Waage. Ausgelegt war die Maschine nach Herstellerangaben für maximal 175 kg. Für sichere Fahrt sorgten wahlweise 2.50-17 oder 2 12-17 Reifen. Die Teleskopgabel vorn hatte 80 mm Federweg. Hercules verwendete hinten Federbeine mit 60 mm Federweg. Wie bei anderen Mofas des eigenen Portfolios vertrauten die Franken schließlich auch bei der Hercules Prima GX auf den BING 17/10/111 Vergaser von der Fritz Hintermayr GmbH in Nürnberg. Für eine optimale Übersetzung kamen ein 15 Zähne Ritzel sowie ein Kettenrad mit 48 Zähnen zum Einsatz. Bei den Zündkerzen besann sich Hercules bei der Hercules Prima GX auf Qualität und montierte Bosch W 7 AC Ausführungen. Die elektrische Anlage umfasste 6 Volt. Im Stand entwickelte die Hercules Prima GX eine Geräuschkulisse von 78 dB, die schließlich während der Fahrt auf 65 dB sank.