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Hercules Optima 50

Hercules Optima 50 - ein waschechtes Mofa

Wer sich auf der Suche nach einem richtigen Mofa befindet, ist mit der Hercules Optima 50 gut beraten. Die Hercules Optima 50 baut auf der zuvor von den Nürnberger Hercules-Werken gefertigten Hercules Prima auf. Die Optima weiß allerdings mit einigen Verbesserungen im Vergleich zur Prima aufzuwarten. Der Name Hercules lässt selbstverständlich viel Kraft vermuten. Die 3 PS, die der Einzylinder-Zweitakter entfaltet, mögen auf den ersten Blick nicht viel wirken, doch bei lediglich 58 kg Eigengewicht und 160 kg zulässigem Gesamtgewicht kann von durchaus ausreichender Motorisierung für die Hercules Optima 50 gesprochen werden. Die Höchstgeschwindigkeit des luftgekühlten Mofas wird mit 50 km/h angegeben, wobei es mit 49 ccm Hubraum selbstverständlich in die Klasse der Zweirad-Kraftfahrzeuge bis zu 45 km/h fällt. Obwohl die Hercules Optima 50 damit auch schon von jüngeren Fahrern gelenkt werden darf, war sie schon nach Verkaufsstart vor allem bei der älteren Käuferschicht beliebt, die sich ein kompaktes und praktisches Mofa wünschte.

Einsitzer für Kurzstrecken

Die Hercules Optima 50 weist die klassischen Merkmale eines Mofas auf. Typisch dafür sind vor allem die seitlichen Pedale, mit denen das Mofa auch gestartet wird. Die ersten Meter Fahrt werden somit aus eigener Muskelkraft aufgebracht. Erst durch die Bewegung wird der Motor in Gang gesetzt und das Kraftrad kann aus eigenen Stücken weiterfahren. Der Tank, der bei der Hercules Optima 50 mit bis zu 4,5 Litern Benzin aufgefüllt werden kann, befindet sich direkt am Lenker zwischen den Beinen des Fahrers. Die Tanköffnung ist leicht zugänglich und auf der richtigen Höhe angebracht. Das Mofa ist als Einsitzer konzipiert und bietet einen fahrradsitzähnlichen Sattel. Dahinter ist ein langer Gepäckträger an der Hercules Optima 50 angebracht, der es auch ermöglicht, ein wenig Frachtgut mitzunehmen. Insgesamt erscheint das Mofa solide und wertbeständig. Selbst die herausstehenden Blinker sind in festen Gehäusen eingefasst.

Die Lenkung der Hercules Optima 50

Wer Fahrrad fahren kann, hat üblicherweise auch mit der Steuerung der Hercules Optima 50 keine großen Probleme. Denn schon die Sitzposition und das damit verbundene Fahrgefühl sind sehr ähnlich. Auch der Lenker erinnert - typisch für ein Mofa - an einen Fahrradlenker. In dessen Mitte befinden sich die Armaturen. Eine Anzeige für den Blinker, der Start-Schalter sowie ein Tachometer reichen aus, um mit der Hercules Optima 50 durch die Stadt und über Land zu fahren. Selbstverständlich sind auch Rückspiegel sowie Front- und Rückscheinwerfer angebracht. Eine Teleskopgabel vorne sowie offene Sportfederbeine hinten sorgen dafür, dass Fahrbahnunebenheiten ausgeglichen werden.