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Generic

Im Jahr 2004 haben die Roller und Motorrader von Generic Marktpremiere

Nachdem viele europaische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren aufgeben mussten, wagte das osterreichische Unternehmen KSR im Jahr 2004 mit seiner Marke Generic eine Neugrundung im Zweiradsegment. Die Österreicher kombinierten asiatisches Produktions-Know-How mit Salzburger Innovativ-Design und stellten unter dem Markennamen Generic eine Produktpalette zusammen, die neben Motorrollern und Elektrorollern auch Motorrader der 50 ccm Klasse umfasste.

Motorroller und Elektroroller von Generic

Bei den Motorrollern konzentrierte sich Generic zunachst auf die kleinen Scooter mit einem Hubraum von 50 ccm und Motorroller mit 125 ccm. Ein kompaktes Einstiegsmodell von Generic war der Roc 50. Im klassischen Design von Cityscootern zeigten sich die Baureihen der Generic Ideo, Xor und Generic Onyx. Als Sportroller konzipierte Generic die Modelle Toxic und Xor Competition sowie den Generic Race im Bereich der 125 ccm Roller. Als Spitzenmodelle in dieser Hubraumklasse kamen die Generic Soho und Zion ins Programm. Zudem vermarkteten die Österreicher die Elektroroller Stream sowie das Elektro-Mofa E-Ton e-Mo.

Enduros pragen das Motorradprogramm von Generic

Bei den Motorradern setzte Generic den Schwerpunkt auf Crossmaschinen und Supermotos, die unter der Bezeichnung Generic Trigger in unterschiedlichen Ausfuhrungen in den Handel kamen. Als Straßenenduro prasentierte sich die Generic Trigger SM, die ebenso wie die fur Offroad-Fahrten optimierte Enduro Generic Trigger 50 X in einer Competition-Variante im Programm stand. In seinen vom Salzburger Designburo Kiska gestalteten Enduros verbaute Generic Zweitaktmotoren mit 50 ccm Hubraum, die den Motorradern bis zu 1,39 kW Leistung zur Verfugung stellten.