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Kia Optima Hybrid

Modellpflege beim Optima

Der Kia Optima kam zunächst im Herbst 2000 unter dem Namen Magentis auf den europäischen Markt. Erst 2011 erhielt er den Namen, unter dem er bis heute auf den europäischen Straßen zu finden ist. Der Optima ist ein Mittelklassewagen, der anfangs nur als Benziner angeboten wurde, mit der zweiten Generation ab 2005 wurden auch Dieselmotoren eingebaut. Seit 2010 ist der Optima Hybrid erhältlich. Erstmals auffällig wurde der Optima unter anderem 2003, als die Scheinwerfer optisch verändert wurden. Die von nun an verwendeten Doppelscheinwerfer ließen eine gewisse "hnlichkeit zu Mercedes Benz erkennen. Mit der zweiten Generation veränderte Kia seinen Optima so sehr, dass er nun ein individuelles Aussehen erhielt. Der aktuelle Hybrid überzeugt durch sportliche Formen und elegante Ausstattungslinien. Kia selbst fragt seine Kunden auf der Website selbstbewusst: "Cool, elegant oder beides?" und zeigt damit, was sich dem Betrachter auch von selbst erschließt - der Optima ist tatsächlich beides. Wegen seiner Umweltverträglichkeit und guter Fahrleistungen und Ausstattungen ist der Kia Optima Hybrid auch als gebrauchtes Modell gern gesehen.

Die Modellpflege beim Optima wurde zunächst 2008 in Korea, dann im Januar 2009 auch in Europa vorgestellt. Der überarbeitete Optima wuchs im Rahmen der Modellpflege um 8 Zentimeter, zudem wurden Heck- und Frontpartie neu gestaltet. Der neue Kühlergrill namens "Tiger Nose" wurde von keinem Geringeren als dem bekannten deutschen Automobil-Designer und Künstler Peter Schreyer entwickelt. In einigen Modellen wurden nun auch LED-Rückleuchten eingebaut, Lenkrad-Schaltwippen gehörten ebenso zu den neuen Optionen wie "Smart Key", was die schlüssellose Nutzung des Optima bedeutete. Neben einem Startknopf wurden die Motorleistungen erhöht, der Verbrauch konnte dabei gesenkt werden.

Die Motorisierungen des Kia Optima Hybrid

Die Motorisierung des Optima Hybrid setzt auf ein effizientes Zusammenwirken von Elektro- und Benzinmotor. Je nach Rahmenbedingungen ist entweder das ausschließlich elektrische Fahren möglich oder die Kombination zwischen beiden Motorvarianten. Der 2,0 Liter Benzinmotor mit einer variablen Ventilsteuerung (CVVT) verfügt über eine Leistung von 110 kW, was 150 PS entspricht. Hinzu kommt der 35-kW-Synchronmotor mit dem eingebetteten Permanentmagnet (IPM). Erwähnenswert ist die Batterie des Kia Optima Hybrid. Es handelt sich um eine Lithium-Polymer-Batterie, die im Vergleich zu anderen Modellen ein geringeres Eigengewicht hat. Sie zeichnet sich durch eine geringe Wärmeentwicklung und eine hohe Energiedichte aus.