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Ford Mustang 1966

Ford Mustang - Vorbild der Pony-Cars

Das Ford-Unternemen besteht seit über 100 Jahren und ist seit 1925 auch in Deutschland durch ein Tochterunternehmen vertreten. Es bedarf eines dritten Gründungsversuchs bis Henry Ford seine Idee vom Weltauto verwirklichen konnte. Zur Firmenphilosophie zählt seit jeher das Bestreben ein Auto herzustellen, dass ein Publikum in Amerika, Europa und Asien gleichermaßen begeistert. Aus diesem Grund ließ Ford sich bei der Entwicklung des Mustang von europäischen Designer inspirieren und orientierte sich an den Sportwagen von Maserati und Ferrari.

Schon vor dem Verkauf des Mustang brach eine Euphorie für den Coupé aus. Grund war eine umfangreiche und beeindruckende Werbekampagne, die ihr Ziel nicht verfehlte. Nur 18 Monate nachdem der erste Mustang die Fabrik der Ford Motor Company in Detroit verließ, wurden eine Million des Pony-Cars verkauft. Das Design des gebrauchten Ford Mustang 1966 lenkt das Augenmerk ganz klar auf die Motorhaube, unter der die Kraft eines V6- bzw. V8-Motor schlummert. Die lange Motorhaube und ein vorgesetzter, mit Chrom betonter Kühlergrill in dessen Mitte das galoppierende Pferd prangt, bieten einen ersten Vorgeschmack. Als Zielgruppe setzte Ford sich damals junge Männer und Frauen gleichermaßen. Weitere Sportcoupés, die jedoch weniger Erfolg erzielten, waren der Ford Capri, Probe und Cougar.

Ab 1955 begeisterte Ford seine Kunden bereits mit dem Ford Thunderbird, der ab 1964 jedoch vom Mustang in den Schatten gestellt wurde. 1959 erschien jedoch zunächst der Ford Falcon, dessen Motoren Anwendung im Mustang fanden und damit auch diesem Modell einen Teil der Zielgruppe abwarben. Absolut innovativ war das Design des Mustang: eine lang gezogene Front und ein kurzes Heck, dazu seitliche Lufteinlässe und ein sportlicher Kühlergrill. Damit eröffnete der Sportwagen ein neues Segment, das eigens nach diesem benannt wurde. Pony-Cars sind amerikanische Coupés und Cabrios mit starker Motorisierung in Form von V6- oder V8-Motoren. Ähnliche Modelle waren der Chevrolet Camaro, Pontiac Firebird und Dodge Challenger.

Der gebrauchte Ford Mustang 1966 bietet mit Sicherheitsgurten an allen Positionen und einer Warnblickanlage gegenüber seinen Vorgängern eine verbesserte Sicherheit. Zusätzlich sind in der nun gepolsterten Armaturentafel statt dem Bandtacho runde Instrumente zu finden. Auch der neue Kühlergrill mit zusätzlichen Scheinwerfern wurde 1966 eingeführt.

Motorisierung

Neben dem 3,3-Liter-V6-Motor und den verschiedenen Varianten des 4,7-Liter-V8-Motors baute Caroll Shelby ab 1965 auch Hochleistungsversionen des Mustang, bekannt als Shelby Mustang. Zum Sortiment des Ex-Rennfahrers zählte 1966 der Shelby GT-350 als Fastback-Coupé und Cabrio. Als Shelby verfügte der V8-Motor mit 4,7 Litern Hubraum über 81 PS mehr als die Ford-Version. Die kleinste verfügbare Motorleistung des Mustang bietet der V6-Motor mit 115 PS.