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Der Autohersteller Jeep wurde vor allem durch seine echten Geländewagen bekannt. Während sich inzwischen die zahlreichen SUV Modelle wie der Jeep Cherokee großer Beliebtheit erfreuen, ist es vor allem der bereits seit den 1980ern gebaute und äußerst robuste Wrangler, welcher der Marke zu ihrem Image verhalf.

Die Geschichte

Der Geländewagen Jeep Wrangler wird seit 1987er ununterbrochen gebaut und bildet mit dem Jeep Cherokee das Rückgrat der Jeep Flotte. Der Wrangler gilt heute zwar nicht als unzerstörbar, aber als äußerst gutmütiges Fahrzeug, welches mit sehr anspruchsvollem Gelände zurechtkommt. Kenner wissen natürlich, woher der Wrangler diese hohen Kompetenzen hat. Denn im Wrangler steckt sehr viel Know How, das man bei Jeep während des Zweiten Weltkriegs sammeln konnte. Vom Militärfahrzeug Willys MB stammt auch das Aussehen der ersten Generation des Wrangler, an welches sich auch die künftigen Generationen gehalten haben. Militärfeeling bekam man auch im Cockpit des Fahrzeugs, welches vor allem durch seinen spartanischen Komfort auffiel. Während ein Jeep Cherokee mit einer luxuriösen Fahrzeugkabine aufwartet, welche den Aufenthalt an Bord den Fahrgästen so angenehm wie möglich machen möchte, ist im Wrangler kein Platz für Schnickschnack. Der Wrangler war von Anfang an als robustes Geländefahrzeug gedacht, welches vor allem Fahrer begeistern sollte, die häufig über schlecht ausgebaute Straßen und Wege fahren mussten und dabei auf ein robustes Fahrzeug angewiesen waren. Heute sind alle Wrangler-Generationen auf dem Gebrauchtwagenmarkt vor allem für Bastler und Offroad-Fahrer begehrte Modelle.

Facelifts und Updates

Gewiss bekommt auch ein robuster Offroader irgendwann einmal ein Update, so auch der Wrangler 1997. Erst nach zehn Jahren also entschied sich der Hersteller den Wrangler mit leicht überarbeiteter Karosserie und Motorenpalette anzubieten. Auch an der Inneneinrichtung feilte man ein wenig, hielt sich jedoch an die Tugenden des alten Modells. Neu waren nun die runden Scheinwerfer, welche die kleinen Rechtecke ersetzten. Serienmäßig waren Nebelscheinwerfer. Die Blinker wurden von der Mitte zur Seite versetzt. Dieses Design definierte man bei der dritten Generation, die seit 2007 gebaut wird neu, blieb ihm jedoch treu. Die Blinker sitzen nun nicht mehr auf dem Radkasten, sondern an ihrem ursprünglichen Platz, nämlich unter den Frontscheinwerfern, während die Nebelscheinwerfer in den Stoßdämpfer integriert wurden. Die runden Frontscheinwerfer behielt der Wrangler. Zwischenzeitlich galt die Front des Wranglers als Corporate Identitiy der Jeep-Flotte und wurde auch im Cherokee integriert.

Die Motorisierung

Den ersten Wrangler gab es zunächst mit einem 2,5-Liter-Benziner und 143 PS und einem 4,2-Liter-Benziner, der später zu einem 4-Liter-Benziner downgesized wurde und 184 PS lieferte. Eine Dieselversion gab es hingegen für die ersten beiden Generationen des Wrangler nicht. Auch für die zweite Generation des Wrangler fokussierte sich Jeep auf zwei Aggregate. Das 4-Liter-Aggregat blieb in der Produktpalette, leistete nun aber 177 PS, während nun auch der 2,5-Liter-Motor dem Downsizing zum Opfer fiel, was sich jedoch nicht auf seine Leistung von 143 PS auswirkte, die er nun aus lediglich 2,4 Litern Hubraum herausholen musste. Erstmals mit der dritten Generation wurde auch eine 2,8-Liter-Dieselmaschine angeboten, die je auch Variante 177 PS bis 200 PS leistete. Die Benziner wurden durch stärkere Motoren mit einer Leistung ab 199 PS bis 284 PS ersetzt.