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Piaggio Hexagon 250

Piaggio Hexagon 250 - Nachkömmling in der Hexagon-Serie

In den 1980er Jahren bekam Piaggio als Hersteller des legendären Vespa-Motorrollers Konkurrenz aus Fernost: Es war vor allem die erfolgreiche Honda CN 250 Helix, die Piaggio veranlasste, nach dem gleichen Bauprinzip einen bequemen Großraumroller mit Stahlrahmen und Kunststoffkarosserie, die Hexagon, auf den Markt zu bringen. Roller der Hexagon-Serie wurden von 1994 bis 2003 gebaut, zunächst in der Zweitaktversion EX 150. Der Piaggio Hexagon GT 250 – wie seine vollständige Bezeichnung lautet – wurde erst 1998 angeboten und bis 2001 produziert. Der Roller ist mit dem flüssigkeitsgekühlten, 16 PS starken Viertaktmotor ZAPM14 von Honda ausgerüstet und wiegt 160 kg.

Charakteristische Triebsatzschwinge der Hexagon 250 von Piaggio

Die gesamte Antriebseinheit mit Motor, Variomatik, Fliehkraftkupplung und Getriebe ist in der sogenannten Triebsatzschwinge untergebracht. Aus der Hexagon-Serie ist ausschließlich der GT 250 mit zwei Federbeinen für die Triebsatzschwinge ausgerüstet. Alle anderen Modelle haben nur ein Federbein. Der Piaggio Hexagon 250 ist auch gebraucht sehr einfach zu bedienen und muss aufgrund seiner Variomatik nicht geschaltet werden. Zudem verfügt er über einen sehr bequemen, breiten Sitz, weshalb der Roller gelegentlich auch als „Sofaroller“ bezeichnet wurde. Gebrauchte Hexagon GT 250 in fahrtüchtigem Zustand sind auf dem Markt verfügbar und können zu normalen Konditionen erworben werden.