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KTM 690 Supermoto

KTM 690 Supermoto - stark und wendig

Die KTM 690 Supermoto bietet der österreichische Hersteller bereits seit 2008 an. Das Modell des Jahres 2015 nennt sich KTM 690 SMC R ABS. Das Motorrad trägt die typischen Merkmale einer Supermoto. Das sind insbesondere die leichte Bauweise mit kräftigem Motor, eine aufrechte Sitzposition mit breitem Lenker, kleine Räder und ein kleiner Tank. Die KTM 690 Supermoto ist ein Funbike für eher kurze und bevorzugt kurvige Strecken. Als Reisemotorrad oder Autobahnrakete eignet sich die KTM 690 Supermoto weniger.

Der Motor der Supermoto ist ein Einzylinder-Viertakter mit 67 PS bei 7.500 U/min, der sich seit vielen Jahren in der Straßenmaschine KTM 690 Duke bewährt hat. Das Drehmoment ist mit 68 Nm bei 5.500 U/min auch nicht von schlechten Eltern. Für einen Einzylindermotor hat die KTM eine bemerkenswert hohe Leistung, was auch an der außerordentlichen Verdichtung von 12,6:1 liegt. Für Stabilität sorgt ein Gitterrohrrahmen, der nach Art des Hauses in auffälligem Orange lackiert wurde. In Orange zeigen sich auch die Felgen der Speichenräder, die seitliche Verkleidung des Tanks und einige weitere Details. In Mattighofen bevorzugt man eben einen spektakulären Auftritt.

Außergewöhnlich niedriges Gewicht

Die eigentliche Sensation ist aber das geringe Gewicht vollgetankt von nur 154 kg. Da ist manche 250er schwerer. Im Ergebnis zeigt die KTM 690 Supermoto eine rasante Beschleunigung und ein superleichtes Handling - beides wichtige Faktoren bei Supermoto-Wettbewerben, bei denen die straßenzugelassene KTM gut mithalten kann. Der Fahrer sitzt aufrecht auf der Maschine und hat mit dem breiten Lenker alles unter Kontrolle. Die kleinen 17-Zoll-Räder vorne und hinten tragen das Ihrige zur Beweglichkeit der KTM 690 SMC bei. Wenn es auf dem Rundkurs auf jede Zehntelsekunde ankommt, werden solche Maschinen gerne auch driftend durch die Kurve bewegt. Speziell darauf hat KTM auch das ABS ausgelegt. Das serienmäßige ABS lässt sich für die Rennstrecke einfach abschalten. Optional ist ein ABS erhältlich, das am Hinterrad ein Blockieren zulässt, um Drifts zu ermöglichen, während es das Vorderrad weiterhin überwacht.

Wer wegen des Stufenführerscheins zunächst nur mit 34 PS unterwegs sein darf, für den ist die KTM 690 Supermoto auch gedrosselt erhältlich und kann nach Ablauf dieser Phase wieder entdrosselt werden. Dadurch hat man zunächst als Einsteiger ein handliches und flinkes Motorrad - und nach den zwei Jahren dann eine kraftvolle Supermoto.