Vorstellung: Volvo V40 Cross Country – Im Dreckwühl-Dress

Volvo rüstet sein Kompaktmodell V40 nun mit Offroad-Optik und erhöhter Sitzposition auf und verpasst ihm den Beinamen Cross Country. Allradantrieb gibt es allerdings nur für die Top-Variante. Premiere feiert Schwede auf dem Pariser Autosalon (27. September bis 14. Oktober 2012).

Die Markteinführung erfolgt im Januar 2013. Zum Design-Programm der neuen Variante des Fünftürers zählen eine geänderte Front- und Heckschürze, robuste Stoßfänger und ein Unterfahrschutz vorne wie hinten. Zudem gibt es spezielle Türschweller und bis zu 19 Zoll große Leichtmetallfelgen. Die Sitzposition wurde gegenüber dem normalen V40 um vier Zentimeter angehoben, was für einen rückenfreundlichen Einstieg und einen besseren Überblick im Verkehr sorgen soll.

Premiere feiert im Cross Country ein 2,5-Liter-Turbobenziner mit 254 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmeter. Der Fünfzylinder mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,8 Litern ist serienmäßig an einen Allradantrieb gekoppelt. Alle anderen Motoren leiten ihre Kraft lediglich an die Vorderräder. Das Programm ist bereits aus dem normalen V40 bekannt und besteht aus einem 1,6-Liter-Vierzylinderbenziner mit 180 PS sowie drei Dieseln mit 1,6 beziehungsweise 2,0 Litern Hubraum und Leistungswerten von 115 bis 177 PS.

Ein Offroader mit gutem Fußgängerschutz

Bei der Sicherheitsausstattung orientiert sich der Cross Country ebenfalls am normalen V40. So gibt es sowohl den serienmäßigen Fußgängerairbag sowie ein Notbremssystem, das Unfälle im Stadtverkehr verhindern soll. Auf Wunsch kann der Assistent mit einem Fußgängererkennungssystem aufgerüstet werden, auch andere Helfer wie ein Totwinkel-Warner sind erhältlich.

Zu den Preisen macht Volvo noch keine Angaben. Der V40 startet als D2-Diesel (115 PS) bei 24.980 Euro. Für die Offroad-Optik dürften noch einmal knapp 1.800 Euro Aufpreis fällig werden. (mh/sp-x)

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