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Ford Mustang 1968

Die Entwicklung des Ford Mustang 1968

Die Ankündigung des Ford Mustang war eine Kampagne, die ihresgleichen sucht. Der Sportwagen wurde zum Mysterium, zum Objekt der Begierde bevor er überhaupt auf dem Markt erschien. Und als dieser zum Verkauf freigegeben wurde, ließen sich die Käufer nicht mehr stoppen. V-Motoren, die sich nicht nur beeindruckend anhören, sondern auch einen imposanten Start hinlegen, und ein neuartiges Design machte den Mustang zum Revolutionär der Automobilindustrie. Die Ära der sogenannten Pony-Cars wurde ins Leben gerufen. Diesen Erfolg verdankt Ford wohl vor allem der bis dahin über 60ig-jährigen Erfahrung in der Herstellung von Weltautos.

Der Ford Mustang 1968 schiebt eine lange Motorhaube vor sich her, unter der sich die geballte Energie des Ford befindet. Für einen Edlen Auftritt sorgen Chromdetails innen und außen. Eigens für den Mustang wurde ein Logo mit galoppierendem Pferd entworfen, das auf dem Kühlergrill stolz präsentiert wird. Andere Wagen, die dem Segment der Pony-Cars zugeordnet werden, waren der AMC Javelin, Chevrolet Camaro und der Pontiac Firebird. In den 60er-Jahren wird der Mustang in erster Linie für eine junge Zielgruppe hergestellt. Inzwischen ist der gebrauchte Oldtimer ein Fahrzeug für Genießer, meist Männer gehobenen Alters.

Der erste Mustang von Ford erschien 1964 und wird auch als Mustang 1964? bezeichnet. Vorerst war der Sportwagen nur als Coupé und Cabriolet erhältlich. Ein Jahr später wurde das Sortiment durch den Fastback und den GT ergänzt. 1966 wurde die Innenausstattung aufgewertet und die Sicherheit u.a. durch Sicherheitsgurte verbessert. Gleichzeitig begann die Kooperation mit dem Ex-Rennfahrer Caroll Shelby, der bereits seit 1962 mit Ford zusammenarbeitete. Der Unternehmer entwickelte auf Grundlage des Ford Mustang GT den 306 PS starken Shelby Mustang GT-350 als Rennsportwagen, Fastback-Coupé und Cabriolet. 1967 wurde die zweite Generation des Mustang veröffentlicht, die etwas größer und mit stärkerem Motor gefertigt wurde. Zu erkennen ist diese Generation durch schmale Lufthutzen auf der Motorhaube und einen großen nach innen versetzten Kühlergrill mit breiter Chromumrahmung. Für den Ford Mustang ist 1968 das Jahr der neuen Motorenpalette. Auch die Shelby-Variante geht in die zweite Generation und präsentiert sich mit neuer Motorisierung.

Motorisierung

1968 reicht das Angebot vom 3,3-Liter-V6-Motor mit 115PS bis zum V8 mit 7 Litern Hubraum und 390 PS. Insgesamt werden sieben Ottomotoren angeboten. Als Shelby Mustang der zweiten Generation erreicht der 7-Liter-Motor sogar kraftvolle 400 PS. Alle Shelby-Modelle sind limitierte Sondermodelle und unterscheiden sich mit der zweiten Baureihe noch stärker von den Ford Serienmodelle. Typisch für den Shelby war weiterhin die seitliche Verzierung durch weiße Streifen und zusätzlich ab 1968 markante Lufthutzen auf der Motorhaube, hinter den Seitenfenstern und vor den Hinterrädern. Der gebrauchte Ford Mustang 1968 ist ein Sportwagen der Extraklasse mit einer Optik und einem Fahrgefühl wie es nur dieser Oldtimer vorweisen kann.