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Ford Fiesta Jahreswagen

Vorteile für Fiesta Jahreswagen-Käufer

Ford Fiesta Gebrauchtwagen sind längst nicht nur bei Fahranfängern begehrt - und besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Ford Fiesta Jahreswagen. Jahreswagen stellen typischerweise Fahrzeuge von Werksangehörigen dar, die in der Regel mit recht reichhaltiger Ausstattung vom Mitarbeiter des Herstellers gekauft wurden. Denn den Werksangehörigen von Autoherstellern in Deutschland bietet sich einmal im Jahr die Gelegenheit, einen aktuellen Neuwagen ihres Brötchengebers zu besonders günstigen Konditionen zu erwerben, von denen der Neuwagenkunde beim Autohändler nur träumen darf.

Bei der Wahl ihres Jahreswagens unterliegen die Werksangehörigen in Modell, Extras und Motorisierung keinerlei Einschränkungen, was ein sehr gut ausgestattetes Kraftfahrzeuge zur Folge hat. Die Auswahl der Extras der künftigen Ford Fiesta Jahreswagen wird primär durch zwei Aspekten geprägt. Auf der einen Seite wollen die Werksmitarbeiter natürlich nicht auf alle oder zumindest viele der verfügbaren Annehmlichkeiten verzichten, für die werksfremde Interessenten tief in die Tasche greifen müssten.

Auf der anderen Seite steigert Sonderausstattung, wie zum Beispiel Ledersitze, ein Infotainment-System mit Navi, Schiebedach oder eine Klimaanlage den Wiederverkaufswert von einem Jahreswagen beträchtlich. Zudem wissen die Werksangehörigen meist sehr genau, welche Motoren, Getriebe und Sonderausstattungen besonders solide oder eher fehleranfällig sind. Steht so ein junger gebrauchter Fiesta beim Erstbesitzer oder einem Händler zum Wiederverkauf, sollte der Kunde durch einen Blick in den Fahrzeugbrief sicherstellen, dass ihm dort kein Bär aufgebunden wird: Um als Jahreswagen bezeichnet werden zu dürfen, hat das Auto seit seiner Erstzulassung nicht älter als zwölf Monate zu sein.

Wer einen Ford Fiesta Jahreswagen kaufen möchte, bekommt quasi einen gut eingefahrenen Neuwagen mit voller Werksgarantie. Die ist zwar an die Laufleistung gebunden, doch sehen die Werksangehörigen zu, diese zugunsten eines höheren Restwertes möglichst niedrig zu halten. Rüde Behandlung oder Fahrleistungen wie von Außendienstlern sind anders als bei so manchem Leasing-Rückläufer oder gar Ex-Mietwagen ebenfalls nicht zu erwarten: Um beim alljährlichen Autoverkauf kein Minus, sondern am besten sogar ein kleines Plus zu machen, sind die Ford-Mitarbeiter nämlich sehr daran interessiert, ihren Fiesta tadellos zu pflegen und zu warten.

Finanziell profitiert der Fiesta Jahreswagen-Käufer von zwei Umständen, nämlich zunächst vom beachtlichen Wertverlust, den ein Fahrzeug naturgemäß im ersten Jahr nach Erstzulassung erfährt, und zweitens vom Preisvorteil, den der Werksangehörige genossen hat und nun zum Teil weitergibt. Im Vergleich zu einem Neuwagen kann der Jahreswagen-Kunde so ohne große Anstrengungen bis zu 30 Prozent des unverbindlichen Listenpreises sparen. Einzige Voraussetzung: Der Käufer muss damit leben könne, dass er nicht der erste in diesem Auto ist.

Welche Ausstattungsfeatures sind bei Ford Fiesta Jahreswagen besonders interessant?

Kunden können bei einem Ford Fiesta Jahreswagen nicht viel falsch machen, wenn sie den wirtschaftlichen TDCi-Selbstzünder oder den gleichermaßen sparsamen wie spritzigen 1.0 EcoBoost-Dreizylinder mit Turboaufladung und Direkteinspritzung wählen. Wer es noch wesentlich agiler mag, sucht seinen Fiesta Jahreswagen gezielt als ST. Denn dank der satten Rabatte greifen die Ford Mitarbeiter auch gern mal zum 182 PS starken Topmodell der Baureihe.

Ungeachtet der Motorisierung sollten gibt es neben den zuvor erwähnten noch einige weitere Extras, die der Kunde in Erwägung ziehen sollte: Wer sein Smartphone auch während der Fahrt benutzten will, sollte beim Kauf darauf achten, dass der Ford Fiesta das Kommunikationsfeature SYNC oder noch besser SYNC II zur Telefonintegration an Bord hat.

Gedenken Eltern dass der soeben mit einem Führerschein gesegnete Nachwuchs den Ford Kleinwagen auch mitbenutzten soll, dann ist möglicherweise der MyKey interessant: Neben dem regulären Autoschlüssel gibt es einen weiteren programmierbaren Schlüssel. So können die Eltern etwa die maximale Höchstgeschwindigkeit, und Musiklautstärke festlegen oder einem Deaktivieren des ESP nur mal, um zu sehen, was dann so passiert - zuvorkommen. Auch der Active CityStop, ein automatisches Notbremssystem ist absolut empfehlenswert: Schon mit die ersten etwas kräftigere Kollision mit dem Vordermann, die es verhindert, hat sich dieses Extra bezahlt gemacht