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Im Baujahr 2008 feiert der VW Scirocco sein Revival

Vom Mutterkonzern Volkswagen kommen die braven Volumenmodelle, von der Tochter Audi sportliche Limousinen und Cabriolets, diese eindeutige Zuordnung der Marken aus dem Hause VW beschrieb die Realität schon in den 1970er Jahren nicht richtig. Tatsächlich bemühte sich VW lange vor der konsequenten Ausdifferenzierung seines Fahrzeugsprogramms immer wieder darum, Modelle zu entwickeln, die eher einen Nischenmarkt mit Lifestyleansprüchen bedienen sollten. Der VW Karmann Ghia etwa gehörte Mitte der 1950er Jahre dazu und der VW Scirocco seit den 1970ern. Das Problem bei solchen Coupés oder Cabriolets: VW brauchte Vertragsfertiger wie den Osnabrücker Karosseriebauer Karmann, weil die relativen kleinen Stückzahlen sich in den VW-Werken zu dieser Zeit kaum rentabel herstellen ließen. Das änderte sich erst mit dem Aufstieg zum globalen Autokonzern und den damit einhergehenden Möglichkeiten, an unterschiedlichen eigenen Fabriken auch im Ausland produzieren zu können. Wie das neue Konzept in die Tat umgesetzt werden konnte, zeigte Volkswagen im Jahr 2008 mit einem Revival. Fast zwanzig Jahre nach der Einstellung der Scirocco-Produktion bei Karmann, lief im Volkswagen-Werk Portugal eine neue Generation des Sport-Coupés VW Scirocco vom Band.

Die ersten Generationen des VW Scirocco 1974 - 1992

Die erste Generation des nach einem Mittelmeerwind benannten Coupés VW Scirocco wurde im Baujahr 1974 am Markt eingeführt. Der von Karmann gebaute 2+2 Sitzer basierte auf der Plattform des VW Golf und war wie dieser vom italienischen Designer Giugiaro gezeichnet worden. Volkswagen wollte zwar eine sportliche Linienführung für sein moderat bepreistes Coupé, sah zunächst allerdings Motoren dafür vor, die den Anspruch des Designs nicht unbedingt erfüllten. Erst mit dem Spitzenmodell VW Scirocco GTI genehmigten die Wolfsburger dem Nachfolger des VW Karmannn ab dem Baujahr 1976 mehr Hubraum und PS. In der Version mit dem 81 kW (110 PS) Aggregat schaffte der VW Scirocco es immerhin bis nahe an die Grenze von 200 km/h. Das Einstiegsmodell begnügte sich mit 37 kW (50 PS), die erst in der zweiten Generation auf 44 kW (60 PS) aufgestockt wurden. In dieser zwischen 1981 und 1992 gebauten Fahrzeuggeneration änderte sich an der Motorisierung sonst wenig. Die Ausnahme stellte das 1985 eingeführte Spitzenmodell dar, das nun 102 kW (139 PS) leistete. Neu war vor allem das Design des VW Scirocco II, das statt auf Keilformen auf mehr Rundungen und einen sportlich wirkenden Flügel am Heck setzte.

Die neue Generation des VW Scirocco ab dem Baujahr 2008

Keilschnauze, rundliches Heck, als fast 20 Jahre nach dem Auslaufen der Produktion des VW Scirocco im Jahr 2008 eine Neuauflage des Modells auf den Markt kam, zitierte diese charakteristische Designelemente beider Vorläufer. Tatsächlich hatte der neue VW Scirocco mit den ersten Generationen außer dem Namen jedoch nichts gemeinsam. Und endlich löste der Hersteller jetzt auch technisch konsequent ein, was die äußeren Formen des Coupés immer schon versprochen hatten: Sportlichkeit. Angeboten wurde der VW Scirocco der dritten Baugeneration als Benziner in zwei Versionen mit bis zu 155 kW (210 PS) sowie als Diesel mit bis zu 125 kW (170 PS). Im Jahr 2009 wurde der VW Scirocco R nachgereicht, der als Topmodell der Baureihe über 195 kW (265 PS) verfügte. Damit erreichte das Sport-Coupé erstmals eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern.

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Fahrzeugbewertungen zu Volkswagen Scirocco

82 Bewertungen

4,61

  • Tine Kraller

    24 Juni 2017

    VW Scirocco 1.4 TSI Sport

    ..

  • Günter Bollmann

    20 Juni 2017

    Superauto für tolle Jungs

    Ein tolles Auto das einem Wolf im Schafspelz ähnelt!

  • Marcel

    17 Juni 2017

    Schönes sportauto

    Passend für junge Leute Schlecht geeignet für Familien

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