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Es ist kein Wunder, dass sich der Polo sowohl bei den Neuwagen als auch bei den Gebrauchtwagen sehr großer Beliebtheit erfreut. Denn der VW Kleinwagen erweist sich nicht nur im Stadtverkehr als wendiger und sportlicher Flitzer. Wie begann die Erfolgsgeschichte und womit überzeugen die Wolfsburger ihre Kundschaft bis heute?

Vom Polo I bis zum aktuellen „Crosser“

Die Erfolgsgeschichte des Polo reicht bis ins Jahr 1975 zurück. Der vom Frühjahr 1975 bis Mitte 1981 hergestellte VW Polo I war ein dreitüriger Kleinwagen mit Schrägheck, der die Sparversion des etwas besser ausgestatteten Audi 50 darstellen sollte. Die zweite Generation, von Oktober 1981 bis Juli 1994 gefertigt, gab es dann schon wahlweise als dreitüriges Steil- oder Schrägheck (Coupé) sowie mit Vier- bzw. Fünfgang-Handschaltung, Frontantrieb und vorne quer eingebauten Benzinmotoren (40 bis 115 PS). Alternativ gab es den Polo II auch mit zwei Diesel-Aggregaten (45 bzw. 48 PS). Dass der Kleinwagen VW in der Beliebtheitsskala bei seinen Kunden weiter nach vorne brachte, dafür sorgte der Polo III. Von September 1994 bis Oktober 2001 gefertigt, gab es ihn als Drei- und erstmals auch als Fünftürer mit 4-Stufen-Automatik sowie 5-Gang-Handschaltung, Frontantrieb und Benzinaggregaten von 45 bis 125 PS. Die Dieselvarianten leisteten 57 bis 110 PS. Ihm schloss sich das von November 2001 bis Mai 2009 gefertigte Nachfolgemodell VW Polo IV an. Nochmals verbesserten die Tüftler aus Wolfsburg den beliebten Kleinwagen und sorgten unter anderem für mehr Beinfreiheit der Passagiere, mehr Ladevolumen sowie mit dem erstmals eingesetzten hydraulischen Bremsassistenten für ein Plus an Sicherheit. Auch die qualitativ hochwertige Verarbeitung sorgt dafür, dass der Polo IV bis heute als Gebrauchtwagen nicht nur bei der Großstadtklientel hoch im Kurs steht. Im März 2009 erblickt dann die fünfte Generation das Licht der (Auto-)Welt, die bis heute produziert wird und sich mit dem aktuellen CrossPolo präsentiert. Damit auch diese Kleinwagen VW auf der Erfolgsspur halten, haben sich die Wolfsburger einiges einfallen lassen.

Der Volkswagen Polo im Wandel der Zeit

Ein umfangreiches Facelifting setzt beim Polo im Frühjahr 2005 ein. So lehnt sich das Design der Klarglas-Frontscheinwerfer nun am Volkswagen Golf V an. Die Fahrzeugfront trägt das Konzerngesicht mit V-förmigem Wappengrill. Motorhaube und vordere Kotflügel sind neu geformt. Die nun auf LED-Technik basierenden Seitenblinker wurden aus den Kotflügeln in die Gehäuse der Außenspiegel verlegt. Ebenfalls wurde das Design der Rückleuchten neu konzipiert und die Heckklappe mit einer tiefer nach unten gezogenen Heckscheibe modifiziert. Zur Sonderausstattung gehören ab jetzt der ParkPilot, das Reifendruckkontrollsystem und die Coming-Home-Funktion. Dass sich der VW Polo auch als Gebrauchtwagen zahlreicher Anhänger erfreut, liegt auch an dem hohen Anspruch an Sicherheit. Inzwischen erreicht der VW Kleinwagen fünf Sterne beim Euro-NCAP-Crashtest. Bei der Insassensicherheit erreichte das getestete Fahrzeug 90 Prozent. Die Fahrzeuge sind serienmäßig mit ABS und Bremsassistent, ESP inklusive elektronischer Differenzialsperre, Motor-Schleppmoment-Regelung, Antriebsschlupfregelung sowie einem Berganfahrassistenten ausgestattet. Die Serienausstattung beinhaltet zudem Fahrer- und Beifahrerairbags sowie Kopf- und Seitenairbags für die Frontsitze. Zum Erfolg der „Gebrauchten“ trugen immer auch schon die Polo-Sondermodelle bei.

Der VW Polo, seine Varianten und die direkte „Nachbarschaft“

Der bis 2005 produzierte Polo Fun war ursprünglich nur als Sondermodell mit 5.000 Exemplaren gedacht, doch so erfolgreich, dass sich eine eigene Modellvariante etablierte. Der Polo Fun lehnte sich von der Optik eher an ein Sport-Utility-Vehicle (SUV) an. Dazu zählten unter anderem die eigenständige Front- und Heckschürze, Kunststoffabdeckungen an Kotflügeln, Türen und Schwellern, serienmäßige Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie Sportsitze für Fahrer und Beifahrer und das Lederlenkrad. Das Facelift des Fun nennt sich dann CrossPolo und ist legitimer Nachfolger. Von 2006 bis heute in der 2. Generation produziert, wartet er unter anderem mit neuen Scheinwerfern und Rückleuchten auf. Im Frühjahr 2006 beginnt mit dem Polo BlueMotion auch die Ära zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs und des Schadstoffausstoßes. Der Polo BlueMotion überzeugte mit aerodynamischer Karosserie, nahezu geschlossener Kühlermaske, rund 15 Millimeter Tieferlegung und geringerem Rollwiderstand. Übrigens, wer es sparsam und kompakt haben will, könnte in der direkten Nachbarschaft mit dem VW up! fündig werden. Die Baureihe, die einst mit dem „Lupo“ begann, im „Fox“ seinen Nachfolger fand, wird seit 2011 mit dem VW up! erfolgreich fortgesetzt. Der Kunde hat die Qual der Wahl, stehen doch aktuell ganze 10 Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Darunter befindet sich als Pendant zum CrossPolo auch ein cross up! im Offroad-Look und 15 mm höhergelegtem Fahrwerk. Nur einige Modellbeispiele, die verdeutlichen, weshalb die Gebrauchtwagen bis heute sehr beliebt sind. Je nachdem, wie der Konfigurator eingesetzt wird, stehen Benzin- oder Dieselaggregate zur Verfügung, die bei der Polo-Modellreihe von 60 – 180 PS (1.4 TSI „GTI“) bzw. bei den Dieseln von 75 – 105 PS (1.6 TDI) reichen.
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