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Im Jahr 2009 feiert der Skoda Yeti als erstes Lifestyle-Modell der Tschechen Premiere


Elemente von kompakter Limousine, klassischem Kombi und geländetauglichen Sport Utility Vehicles (SUV) in einem Fahrzeugtyp zusammen zu fassen, ist ein relativ neuer Trend im Autobusiness. Der VW-Konzern überließ das Crossover getaufte Experiment zunächst seiner tschechischen Tochter skoda, die traditionell eher für kostengünstige Familienfahrzeuge im Konzern zuständig war.


Mit dem im Baujahr 2009 präsentierten Skoda Yeti erhielten die Tschechen die Chance zu zeigen, dass sie nicht nur erfolgreiche Modelle wie den Skoda Superb oder den Skoda Octavia konzipieren, sondern auch Autos mit Lifestyle-Charakter vom Band laufen lassen können. Mit dem Skoda Yeti etablierte der Hersteller so seine fünfte eigenständige Modellreihe, die mit optionalem Allradantrieb und entsprechender Steigfähigkeit ausgestattet auch als Freizeitwagen für leichtes Gelände ausgelegt wurde.


Die kompromisslose Kastenform des Skoda Yeti sorgt für Kopffreiheit und Laderaum


Der als Kompakt-SUV vermarktete Skoda Yeti teilte sich die Bauplattform mit dem VW-Golf und übernahm für seinen Allradantrieb technische Elemente des vierradangetriebenen Skoda Octavia, den die tschechischen Autobauer bereits im Baujahr 2007 unter dem Namen Scout als Soft-Offroader vorgestellt hatten.


Während die Optik des Scout noch eng an die Kombiausführung des Skoda Octavia angelehnt war, schufen die Ingenieure mit dem Skoda Yeti ein völlig neu konstruiertes Fahrzeug, das mit seiner kompakten Rundfront inklusive integriertem Stoßfänger und Unterfahrschutz das charakteristische Crossover-Gesicht zeigte.


Die Außenmaße von bis zu 4,36 Meter Länge und knapp 1,80 Meter Breite orientierten sich dabei an den Abmessungen eines herkömmlichen Kompaktwagens. Dank der kompromisslos kastenförmigen und gut 1,70 Meter aufragenden Karosserie des Fünftürers bot der Skoda Yeti seinen Passagieren trotz erhöhter Sitzposition vorne und hinten jeweils eine Kopffreiheit von über einem Meter.


Im Ladeabteil des steil abfallenden Hecks erlaubte dieses Platzkonzept eine Zuladung zwischen gut 400 Litern und über 1700 Litern bei ausgebauten Rücksitzen.


Die Motorisierungen des Skoda Yeti mit Front- und Allradantrieb


Angeboten wurde der Skoda Yeti zur Markteinführung sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb. Der frontangetriebene Skoda Yeti stand wahlweise als Benziner mit einem 1,2 Liter Benzinmotor mit 77 kW (105 PS) oder als Common-Rail-Diesel mit einem 2,0 Liter Aggregat zur Verfügung, das auf 81 kW (110 PS) zugreifen konnte und den kleinen SUV bis auf 177 km/h beschleunigte.


In der allradangetriebenen Version gab es den Skoda Yeti als 1,8 Liter Einstiegsmodell mit einem 118 kW (160 PS) Benzinmotor, mit dem der Skoda Yeti auf 200 Stundenkilometer beschleunigte. Bei den Allrad-Dieseln stand zunächst ein Triebwerk der 2,0 Liter Hubraumklasse im Programm, das 81 kW (110 PS) mobilisierte und den Kompakt-SUV bis auf 174 km/h brachte.


Nachgereicht wurden dann die stärkeren Diesel mit 103 kW (140 PS) und 125 kW (170 PS). Alle Motoren erfüllten bereits die Euro 5 Norm, und die Selbstzünder waren serienmäßig mit Rußpartikelfiltern ausgerüstet. Der durchschnittliche Verbrauch der Motoren wurde vom Hersteller mit Werten zwischen etwa sechs bis cirka acht Litern angegeben, was einer CO2-Emission zwischen 159 g/km und 189 g/km entsprach.


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