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Der Mercedes-Benz C117 ist die erste Generation der seit Januar 2013 neu eingeführten CLA-Klasse. Schon die Einordnung unterscheidet sich von der Daimler-üblichen Bezeichnung mit einem ‚W‘ vor der Kennziffer wie etwa beim W176 oder beim W246, namentlich der neuen A-Klasse (seit 2012) und B Klasse (seit 2011). Eben mit diesen beiden Fahrzeugen teilt sich der Mercedes-Benz CLA als drittes Daimler-Modell entgegen der Tradition die neue Technik des Frontantriebs. Am 15. Januar 2013 wurde der CLA im Zuge der Mercedes-Benz-Fashion-Week erstmalig vorgestellt, zehn Tage später startete die Produktion im Werk Kecskemét in Ungarn, seit Mitte April 2013 ist das Modell europaweit erhältlich. Besonders hervorzuheben ist die Windschlüpfigkeit des Mercedes CLA: Mit einem cW-Wert von nur 0,23 „schlüpft“ weltweit kein anderes Fahrzeug so leicht durch den Fahrtwind wie der C117.

Das leistet der Mercedes-Benz CLA

Seit seiner Einführung ist der Mercedes-Benz CLA mit vier verschiedenen Motoren zu jeweils vier Zylindern zu haben – auf Benzinerseite werden diese in jeweils zwei Leistungsstufen angeboten, bei den Dieseln sind sie alleinstehend. Die schwächste Motorisierung stellt der M270 DE 16 AL dar: Der 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit Turbolader leistet beim CLA 180 90 kW (122 PS) zu 200 Nm Drehmoment, beim CLA 200 bringt es das Aggregat auf 115 kW (156 PS) und 250 Nm. Auch den M270 DE 20 AL gibt es in zwei Varianten: Als CLA 250 mit 155 kW (211 PS) und in der bereits aus der neuen A-Klasse bekannten und leistungsstärksten AMG-Variante CLA 45 AMG – das Modell schafft durch seine 265 kW (360 PS) und seinen serienmäßigen Allradantrieb ein maximales Drehmoment von 450 Nm. Auf Seite der Selbstzünder steht zum Einen der OM651 DE 18 LA mit 100 kW (136 PS) zu 1,8 Litern Hubraum in Form des CLA 200 CDI zur Verfügung. Der stärkere OM651 DE 22 LA leistet mit seinen 2,2 Litern Hubraum 125 kW (170 PS) und ist mit seinem Drehmoment von 350 Nm etwa gleichauf mit dem CLA 250. In Sachen Verbrauch bewegen sich alle Modelle zwischen vier und sechs Litern auf 100 Kilometer, die Abgasnorm Euro 6 wird selbstverständlich von allen Varianten erreicht.

Das bringt der Mercedes-Benz CLA an Technik mit

Vorne bringt eine klassische MacPherson-Feder den CLA auf Achse, hinten trägt selbige eine neu entwickelte Vierlenkeraufhängung. Dieses Fahrwerk ist auch als tiefer gelegte Sportvariante erhältlich – beim CLA 45 AMG serienmäßig, bei allen anderen Modellen müssen Käufer für den Direktlenker ein paar Euro mehr zahlen. Als automatisches Getriebe steht ein Doppelkupplungsgetriebe aus dem Hause Daimler zur Wahl – bei den jeweils stärkeren Benzin- und Dieselvertretern ab Werk, bei den schwächeren Kollegen gegen Aufpreis. Serienmäßig ist hier sonst ein neu entwickeltes Dreiwellen-Schaltgetriebe mit sechs Gängen verbaut, das ein reduziertes Schleppmoment und erhöhten Schaltkomfort durch geringere Schaltkräfte verspricht.

Das bringt der Mercedes-Benz CLA an Ausstattung und Komfort mit

In Sachen Sicherheit fährt der Mercedes CLA groß auf, wie man es von Mercedes-Benz gewohnt ist. Allerdings gehört bei der neuen Klasse beispielsweise der Müdigkeitswarner „Attention Assist“, der bisher nur bei hochklassigeren Modellen verbaut war, bereits zur Serienausstattung. Wenn der sogenannte Collision Prevention Assist aktiviert ist, erkennt dieser bei Geschwindigkeiten bis rund 200 km/h, ob ein Aufprall bevorsteht und leitet automatisch eine Notbremsung ein, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Bei niedrigen Geschwindigkeiten warnt das radargestützte System den Fahrer durch optische und akustische Signale.
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