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Auch Mercedes baut Autos mit Hybrid-Technik. Seit 2005 wurden drei verschiedene Generationen oder Entwicklungsstufen der S-Klasse präsentiert. 2009 machte der Mercedes Hybrid S 400 mit dem ersten serienmäßigen Lithium-Ionen-Batterieantrieb von sich reden. Seitdem sind S 300, S 350 und S 400 Hybrid Limousinen auf den Straßen unterwegs, der S 500 Plug-In-Hybrid wird im Laufe des Jahres 2014 folgen.
Er soll schließlich auch per Ladedose und Synchronmaschine aufgeladen und genutzt werden können. Bei einem Verbrauch von nur drei Litern Diesel auf 100 km und entsprechend reduziertem Schadstoffausstoß (69 g CO2 pro Kilometer) führt dieser Mercedes Hybrid die umweltfreundlichen neuen Limousinen an. 80 kW liefert der Elektroantrieb, der eine benzin-lose Reichweite von 30 km garantiert. Ein 3,0 Liter V6 Turbomotor sorgt für die entsprechende Power auf Langstrecken mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km.
Dabei können vier Betriebsformen gewählt werden, ganz einfach per Tastendruck auf der Armatur: Ein echter Hybrid-Betrieb, der sich intelligent der Fahrsituation „anpasst“, wurde schon ab der zweiten Generation der Mercedes Hybrid Fahrzeuge eingebaut. Weitere anwählbare Betriebsmodi sind ein reines Fahren per Elektroantrieb oder ein reiner Verbrennungsmotoren-Betrieb, der die Batterie schont. Die vierte Variante erlaubt das Laden der Batterie während der Fahrt.

Mercedes Hybrid Systeme

Die E-Maschine und der Benzin- oder Dieselmotor können beim Mercedes Hybrid mittlerweile völlig unabhängig voneinander betrieben werden. Bemerkenswert ist die Benzinersparnis bis auf unter drei Liter auf 100 km bei einem V6-Motor mit 333 PS und insgesamt über 400 PS. Dabei beschleunigt der Mercedes Hybrid von 0 auf 100 km/h in etwas mehr als fünf Sekunden, ist also alles andere als träge. Dabei liegt der Schadstoffausstoß in etwa auf dem Niveau eines Kleinwagens, so verspricht Mercedes. Bekannt ist das rekuperative Bremssystem schon von anderen Hybridfahrzeugen - die Motorbremse erzeugt dabei je nach Fahrtechnik neue Energie und speist so die Batterie während der Fahrt. Die Reichweite wird gestreckt durch das Intelligent HYBRID, das speziell entwickelte Energie-Managementsystem, das den besten Betriebs-Mix anhand der Informationen aus dem Navigationssystem vorausschauend ermittelt. Die rekuperativen Möglichkeiten eines Bremsvorganges werden mit der neuen Technik sozusagen vorausschauend erfasst und genutzt. In Schubphasen wird der Verbrennungsmotor abgeschaltet und auch hier setzt die Elektromaschine energienutzend ein, möglichst so, dass die Batterien nicht per Verbrennungsmotor geladen werden.
Mercedes Hybrid-Modelle sind auch für die handliche A-Klasse geplant und sollen innerhalb der nächsten Jahre auf den Markt kommen.
Vorläufig sind die gebrauchten Mercedes Hybrid Fahrzeuge aus der S-Klasse preislich interessant: Viele Extras, die gewohnt solide und noble Qualität der Limousinen, gepaart mit dem innovativen und sparsamen Antrieb sind für etwas über 25 Prozent des Neupreises zu haben. Die ältesten Gebrauchtwagen dieser Art wurden 2010 zugelassen - sind also fast noch taufrisch.

Sind Oberklasse-Hybriden wirklich sparsamer?

PS-starke Audis, BMWs und der Mercedes E 300 T BlueTec Hybrid schnitten im Vergleich ganz ähnlich ab. Wirklich spürbar sparsam in Bezug auf Verbrauch und Schadstoffproduktion geht nur der Mercedes mit dem eingesetzten Diesel um - bei der Konkurrenz gilt, dass die vielen PS und die hohe Leistung ja auch gefüttert werden möchten; nach wie vor mit Benzin oder in diesem Falle, mit Diesel. Nur 4,4 Liter auf 100 km braucht der Mercedes Hybrid - um die Preisdifferenz zu amortisieren, muss man allerdings 250.000 km weit fahren.