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Der Lamborghini Gallardo als Einstieg in die Welt der Supersportwagen

Die italienische Luxusautoschmiede Lamborghini hielt seit der Vorstellung ihres ersten Coupés Lamborghini 350 GT im Jahr 1964 über viele Jahrzehnte den selbst formulierten Anspruch aufrecht, die schnellsten Seriensportwagen der Welt zu bauen. Ergebnis dieser Produktpolitik waren legendäre Modelle wie der Lamborghini Diablo GT mit 438 kW (595 PS), der eine Spitzengeschwindigkeit von knapp unter 340 Stundenkilometern erreichte. Oder in neuerer Zeit der 2001 präsentierte Murciélago mit bis zu 493 kW (670 PS) und 342 km/h Höchstgeschwindigkeit. Doch auch die Zeiten für Supersportwagen, deren Käufer eher auf Beschleunigungswerte als auf den Kaufpreis achten, sollten sich ändern. Ende der 1990er Jahre, als das Unternehmen als Tochter von Audi zum VW-Konzern kam, entschieden die Italiener, ihre exklusive Produktpalette um ein Einstiegsmodell zu erweitern. Der dafür entwickelte Lamborghini Gallardo verfügte zwar über etwas moderatere Motorleistungen. Dennoch war er unverkennbar ein echter Lamborghini, der mit der markentypischen extremen Keilform auf die Straßen kam und der alten Hersteller-Tradition gemäß nach einer spanischen Kampfstierrasse benannt wurde. Kommerziell wurde der als Coupé und Spyder gebaute Lamborghini Gallardo zu einem der erfolgreichsten Modelle des italienischen Sportwagenbauers.

Im Jahr 2003 wird der Lamborghini Gallardo als Coupé vorgestellt

Die erste Baureihe des Lamborghini Gallardo kam im Jahr 2003 auf den Markt. Für die Karosserie zeichnete Lamborghinis Hausdesigner Luc Donnerwolke verantwortlich, der 2001 bereits den Lamborgini Murciélago konzipiert hatte. Die Aluminiumkarosserie des Gallardo wurde in Kooperation mit Audi in Deutschland gefertigt, die Montage erfolgte im italienischen Sant´Agata-Bolognese, wo Lamborghini seit den 1940er Jahren sein Stammwerk hatte. Ausgestattet wurde das zweisitzige Coupé in der Basisversion mit serienmäßigem Allradantrieb und einem V10-Mittelmotor, der 368 kW (500 PS) leistete. Damit erreichte der Gallardo eine Spitzengeschwindigkeit von 309 km/h. Die Hundertmarke erreichte er in 4,2 Sekunden. Als Getriebe waren eine Sechsgang-Handschaltung und eine optionale Automatik mit Lenkrad-Schaltwippen erhältlich.

Roadster und Sondereditionen des Lamborghini Gallardo

Eine leistungsgesteigerte Sonderversion mit 382 kW (520 PS) und 315 km/h Höchstgeschwindigkeit stand ab 2005 mit dem Lamborghini Gallardo SE im Programm. Dieses Aggregat wurde auch in dem zu Beginn des Jahres 2006 präsentierten Roadster Lamborghini Gallardo Spyder verbaut, der über ein elektronisch versenkbares Stoffdach verfügte. In Kleinserie wurde 2007 zudem eine Gallardo Superleggera getaufte Leichtbauvariante des Gallardo gefertigt, der mit seinem 390 kW (530 PS) Triebwerk und dank der verbauten gewichtsreduzierenden Kohlenstofffaser-Kunststoffe in 3,8 Sekunden von Null auf Hundert beschleunigte und damit noch um 0,2 Sekunden schneller war als der Gallard SE und die ganz in Schwarz gehaltene Sonderedition Gallardo Nera.

Im Baujahr 2008 kommt die zweite Gallardo-Generation auf den Markt

Im Baujahr 2008 stellten die Italiener ihr überarbeitetes Einstiegsmodell in zweiter Generation unter dem Namen Gallardo LP vor. Das Coupé verfügte nun über einen 412 kW (560 PS) Motor mit 5,2 Litern Hubraum, der die Beschleunigung von Null auf Hundert in nurmehr 3,7 Sekunden schaffte und in der Spitze 325 km/h lief. Zu Beginn des Jahres 2009 gab es den Lamborghini Gallardo LP mit identischer Motorisierung dann auch in der offenen Spyder-Version.

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AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Lamborghini Gallardo

€ 120.864,-
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