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Fahrzeuge der Marke Jeep verknüpfen viele Menschen mit einem: geländegängige Fahrzeuge. Neben den echten Geländewagen wie dem Jeep Wrangler, dem Jeep Compass und Patriot stehen hingegen auch sportliche SUVs im Angebot. In diesem Segment ist Jeep bereits seit Jahren mit dem Cherokee und dem Grand Cherokee gut aufgestellt. Ältere Versionen der 1960er und 1970er sind überdies der Station Wagon und der Wagoneer, welcher später zum Cherokee wurde. Kurzzeitig führte der Hersteller Mitte der 2000er auch den Commander im Sortiment, der allerdings rasch wieder eingestellt wurde.

Die Geschichte

Der Jeep Cherokee wird seit 1984 gebaut und bildet nunmehr seit 30 Jahren das Rückgrat der Jeep-Flotte. Trotz seiner großzügigen Ausmaße galt der Cherokee in den USA eher als kleines Modell, so dass er sich zunächst vor allem in Europa großer Beliebtheit erfreute. Noch immer sind Modelle der ersten Generation des Cherokees begehrte Gebrauchtwagen für das Gelände. In den USA wusste man jedoch, dass man längerfristig ein größeres Fahrzeug benötigte, um die Bedürfnisse des Marktes besser abdecken zu können, sodass man sich 1993 für die Einführung des Grand Cherokee entschied. 2006 versuchte Jeep im Segment der großen SUV ein weiteres Fahrzeug, nämlich den Jeep Commander zu etablieren, welcher sich die Plattform mit dem Jeep Grand Cherokee teilte. Die Verkaufszahlen erfüllten jedoch nicht die angepeilte Marke, wodurch das Modell 2010 eingestellt wurde.

Facelifts und Updates

Der Jeep Cherokee erfuhr in den drei Jahrzehnten seiner Bauzeit freilich einige Facelifts, die jedoch eines stets gemeinsam haben: Die Designer des Fahrzeugs wollten die typische Front mit dem vertikal gerasterten Kühlergrill beibehalten und hielten sich vor allem an sanfte Veränderungen der Scheinwerfer und der Form. 1997 gönnten sie dem Cherokee zum ersten Mal mehr Rundungen und führten 2001 sogar die für den Wrangler typischen runden Scheinwerfer ein. Auch die Motorhaube wurde in der Art des Wranglers gestaltet. Die wohl größte Veränderung erlebte die aktuelle Version des Cherokee mit ihren charakteristischen und sehr schmalen Schlitzaugen und dem nach hinten abgeknickte Kühlergrill. Wesentlich behutsamer ging die Designer-Riege mit dem Grand Cherokee um, um die konservative US-amerikanische Zielgruppe nicht zu verärgern. So wurde der Grand Cherokee von Generation zu Generation nur leicht optisch und technisch modernisiert und durfte seine markanten Frontscheinwerfer bis zuletzt behalten. Allerdings sind diese bei der aktuellen Generation nun schmaler und etwas höher positioniert. Der Commander durchlief während seines kurzen Daseins keine Veränderungen. Typisch für alle Generationen ist jedoch die stetige Überarbeitung der Motorenpalette und der möglichen Ausstattung.

Die Motorisierung

Der Jeep Cherokee findet sich in all seinen Versionen auf dem Gebrauchtwagenmarkt mit einer Leistung zwischen 82 PS und 272 PS, während sowohl Diesel- als auch Benzinaggregate angeboten werden. Etwas kräftigere Motoren gönnte Jeep dem Grand Cherokee, für welchen Aggregate von 116 PS bis 468 PS im Angebot stehen. Bei letzterer Maschine handelt es sich um einen V8 mit einem Hubraum von 6,4 Litern. Sie beschleunigt den 2,3 Tonnen schweren SUV in nur 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auch der Commander erfreute sich starker Motoren (Diesel und Benzin) mit einer Leistung von 214 PS bis 335 PS.