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Die Willys Jeeps gelten als Mitbegründer der Geländewagenklasse

Mit einem leichten und geländegängigen Fahrzeug in offener Bauweise konzipierte der amerikanische Autohersteller Willys-Overland in den 1940er Jahren einen Militärwagen, der untern Namen Jeep zuerst als Einsatzfahrzeug der US-Army bekannt wurde. Ab Mitte der 1940er Jahre entwickelte Willys Jeep zu einer eigenen Marke, unter der eine zivile Version des Militärgeräts in den Handel kam. In den späteren Baujahren entstanden unter verschiedenen Markeneigentümern auf Basis der zivilen Willys Jeeps mehrere Generationen von Geländewagen, die bis 1986 produziert wurden. Wegen ihrer guten Offroad-Eigenschaften und ihrer offenen Bauweise mit einer klappbaren Frontscheibe wurden die Willys Jeeps zu Freizeitfahrzeugen, die heute ebenso wie die Militärversionen als Oldtimer in der Klasse der Geländewagen eine Sonderstellung einnehmen. Der Grund: Die Willys Jeeps gelten als Mitbegründer dieses Fahrzeugsegments und wurden während ihrer Bauzeit im Vergleich zum Urmodell technisch und optisch nur wenig verändert.

Die zivilen Versionen des Willys Jeeps laufen bis 1986 vom Band

Die ersten in Großserie gebauten Civilian Jeeps (CJ) brachte Willys ab dem Baujahr 1945 als offenen 2-Sitzer mit Allradantrieb auf den Markt. Wie der militärische Ursprungsversion erhielten die Willys Jeeps der CJ-Baureihe eine auf das Minimum reduzierte Karosserie ohne Türen und mit freistehenden Kotflügeln, die durch zwei große Rundscheinwerfer und eine kastenförmig aufbauende Front mit Lamellengrill gekennzeichnet war. An diesem Konstruktionsprinzip orientierten sich auch die späteren Willys Jeeps, die als Freizeitautos einen Überrollbügel bekamen und mit Chromelementen ausgestattet das Vorbild für den Jeep Wrangler wurden, der die spartanischen Willys Jeeps ab dem Baujahr 1986 ablöste."

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