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Jeep Wagoneer - die Mutter aller SUV

Von 1963 bis 1992 wurde der Jeep Wagoneer hergestellt und gilt bis heute als Mutter aller SUVs. Schon im Jeep Wagonneer von 1963 wurde im Inneren des Wagens nicht an Luxus und Komfort gespart, wenngleich der Geländewagen von außen eher rustikal aussieht. Typisch für den Wagen ist das Holzdesign auf beiden Seiten. Auch wenn sich im Laufe der Produktionsjahre viel bei der Innenausstattung getan hat, so blieb der Jeep Wagoneer vom Aufbau und von der Technik her beinahe über die ganze Produktionszeit unverändert. Etwas seltsam oder vielmehr gewöhnungsbedürftig sehen die relativ kleinen Scheinwerfer auf der monströsen Front des Jeeps aus. Der Jeep Wagoneer beeindruckt mit allen üblichen und unüblichen Merkmalen, auf welche es bei einem Luxusfahrzeug ankommt. Die perfekte Symbiose von Schönheit und Leistung, wie es das Jeep Marketing liebevoll nennt, vereint Luxus, Komfort und Allradantrieb.

Motorisierung des Jeep Wagoneer

Die ersten Modelle des Geländewagens sind mit einem 6-Zylindermotor ausgestattet. Sie erbringen mit 145 PS eine gute Leistung in jedem Gelände. Noch besser unterwegs ist man mit einem 8-Zylindermotor, der mit 250 PS die stärksten Steigungen nimmt. Mit einem Leergewicht von mehr als 2000 kg und einer 3-Gang Automatik bringt es der Jeep Wagoneer auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Die Automatikschaltung befindet sich, typisch amerikanisch, am Armaturenbrett. Entsprechend dem Gewicht und der Leistung des Geländewagens ist auch der Benzinverbrauch nicht außer Acht zu lassen. Dennoch lohnt es sich für Fans des rustikalen Amerikaners, ihn über Stock und Stein zu fahren. Weder Fahrkomfort noch Fahrspaß kommen zu kurz.

Highlights innen und außen

Vom Jeep Wagoneer gibt es zahlreiche unterschiedliche Exemplare, mit oder ohne Allradtrieb und als Zwei- oder Viertürer. Einen besonderen Blickfang stellen die edlen Chrom-Verzierungen dar, die an der Front angebracht sind. Beachtenswert ist auch die vordere Einzelradaufhängung, die bei den älteren Modellen zu finden ist. Revolutionär zeigt sich die Getriebeautomatik. Der große Aufbau sowie die Bauform eines Kombis machen den Jeep Wagoneer zu einen Platzwunder, das im Inneren bis zu sechs Personen Platz bietet. Das langgezogene Dach des Kombis ermöglicht es zudem, zusätzlich Gepäck sicher auf Dachträgern zu verstauen. Typisch für den ersten SUV sind auch die LKW Außenspiegel. Das Holzdesign in Kombination mit der Wagenfarbe, die von Weiß über Braun bis zu Schwarz reicht, lässt schon von Weitem erkennen, dass ein Jeep Wagoneer im Anmarsch ist.

Eine Besonderheit, über die alle Modelle verfügen, ist ein integrierter Kompass. Dadurch findet man sich auch in unübersichtlichem Gelände gut zurecht. Ein Vorteil des Kompasses, er benötigt keine Kartenupdates wie die heute üblichen Navigationsgeräte. Eine Klimaanlage und eine elektrisch zu schließende Tür am Heck sind bei allen Jeep Wagoneer integriert. Die Innenbeleuchtung am Dachhimmel trägt zur Luxus-Innenausstattung bei. Der luxuriöse Aspekt wird aber auch durch die Servolenkung und die verstellbare Lenksäule erreicht. Heutzutage sind diese Extras zwar nicht mehr aufsehenerregend, dennoch sind sie für den Jeep Wagoneer und seiner Bauzeit sowie der Tatsache, dass es ein Geländewagen ist, beeindruckend. Mit dem Jeep Wagoneer von 1963, seiner kantigen Urform, dem Holz Außendekor und die mitunter außergewöhnlichen Zusammenstellungen der Wagenfarbe fährt es sich stilsicher und im „American Style“ durchs Land.