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Der Jaguar E-Type wird als Coupé und Cabrio zur Stilikone

Mit den als Coupés und Cabriolets gebauten Sportwagen seiner XK-Baureihe hatte der britische Autohersteller Jaguar seit den 1940er Jahren leistungsstarke Zweisitzer im Programm, die regelmäßig für Erfolge im Rennsport sorgten und dabei bis lange in die 1950er Jahre hinein ähnlich wie die Jaguar-Limousinen den klassischen britischen Designstil verkörperten. Während der Hersteller diese Strategie für seine Limousinen in der Luxusklasse noch einige Zeit beibehielt, änderte er das Konzept für die Jaguar-Sportwagen im Baujahr 1961 radikal: Mit dem Jaguar E-Type präsentierten die Briten eine komplett neu erdachte Generation von Coupés und Cabriolets, die jung und aggressiv auftrat und dennoch zugleich eine zeitlose Ästhetik ausstrahlte. Schnell entwickelte sich der Jaguar E-Type daher zur Stilikone der 1960er Jahre, und heute gehören die bis 1974 gefertigten offenen Zweisitzer sowie die 2+2-sitzigen Coupés zu den gesuchtesten und wertbeständigsten Jaguar-Oldtimern.

Der Jaguar E-Type wird von 1961 bis 1974 in drei Bauphasen gefertigt

Insgesamt liefen, im Zeitraum von 1961 bis 1974, etwa 70.000 Coupés und Cabriolets in der Baureihe der Jaguar E-Type in England vom Band. Die Jaguar E-Type der bis zum Jahr 1968 gefertigten ersten Bauserie waren an ihren schmalen Chromstoßfängern, am kleinen Kühleroval sowie an den Glasabdeckungen der weit in den Seitenbau zurückgesetzten Scheinwerfer zu erkennen, die in der zweiten Bauphase weiter nach vorne rückten und ohne Abdeckung auskamen. Kennzeichen der von 1971 bis 1974 konstruierten letzten Generation der mit V12-Motoren ausgestatteten Jaguar E-Type waren die mit Gummielementen versehenen Stoßfänger und der verbreiterte Kühlergrill in Gitteroptik.