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Der Honda CR-Z wird 2010 als Sportcoupé mit Hybridantrieb präsentiert

Mit dem Coupé Honda CRX war der japanische Autohersteller Honda seit Beginn der 1980er Jahre auf den Weltmärkten präsent. Diese sportliche Version des Volumenmodells Honda Civic sollte nach den Vorstellungen des Konstrukteurs bereits bei seiner Konzeption darauf ausgerichtet werden, einen Kompromiss zwischen Fahrspaß und Verbrauch möglich zu machen. Nachdem die Produktion des Modells1998 ausgelaufen war, modernisierten die Japaner dieses Prinzip: Nach der Jahrtausendwende ging es darum, Elektromotoren für den Sportwagenbau nutzbar zu machen. Das geschah erstmals im Honda CR-Z, der im Jahr 2010 das erste Hybrid-Coupé der Marke wurde. Zu dieser Zeit war er zugleich das einzige Hybridmodell, das mit einer manuellen Sechsgangschaltung geordert werden konnte.

Das Design des Honda CR-Z macht Anleihen beim Coupé Honda CRX

Konstruktionstechnisch gesehen hatte das neue Modell mit dem Honda CRX kaum etwas gemeinsam. Dass beide Fahrzeuge die Rolle als umweltverträgliches Sportcoupé der Marke spielten sollten, verwies dennoch darauf, dass der Hersteller den Honda CR-Z als Nachfolger des CRX verstanden wissen wollte. Und auch das Design des  Hybrid-Coupés unterstrich den Nachfolgeanspruch, indem es für die Heckgestaltung wesentliche Gestaltungsmerkmale der ersten und zweiten CRX-Generation übernahm. Mit einer Länge von knapp über vier Metern und einer Breite von gut 1,74 Metern fielen die Abmessungen des Honda CR-Z allerdings etwas größer aus als beim Vorgänger. Auch beim Gewicht legte das Coupé mit nunmehr rund 1,2 Tonnen zu. Das allerdings ließ sich wegen der Hybridtechnik kaum vermeiden. Denn zusätzlich zu einem herkömmlichen Verbrennungsmotor musste im Honda CR-Z nun auch ein Elektromotor untergebracht werden.

Das Antriebskonzept des Honda CR-Z

Für den Honda CR-Z wurde ein Antriebskonzept eingesetzt, das bereits bei anderen Hybridfahrzeugen des Herstellers wie dem Honda Civic oder dem Honda Insight im Alltag erprobt worden war. Bei ihrem Sportcoupé setzten die Japaner auf einen traditionellen Benzinmotor mit 1,5 Litern Hubraum und einer Leistung von 83 kW (114 PS). Etwa in der Anfahrphase übernahm ein kleiner Elektromotor mit 10 kW (14 PS) den Antrieb. Dadurch konnte der Verbrauch im Mix auf fünf Liter begrenzt werden (117 g/km CO2). Je nachdem ob der Anspruch des Fahrers mehr sportlich oder eher am Verbrauch orientiert war, stellte der Honda CR-Z drei unterschiedliche Fahrdynamikeinstellungen bereit. In der Spitze kam das Coupé auf Werte von gut 200 km/h; den Spurt von Null auf Hundert legte es in 9,9 Sekunden zurück.

Fahrzeugbewertungen zu Honda CR-Z

4 Bewertungen

4,5

  • Franzi

    24 Mai 2017

    Klasse flitzer

    günstig im unterhalt sportlich macht spaß