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Die zweite Generation des Ford Kuga kommt 2013 nach Europa

Für die europäischen Märkte nutzte der US-Autokonzern Ford in den 1990er Jahren seine Zusammenarbeit mit den japanischen Herstellern Nissan und Mazda, um mit kompakteren Modellen in der Klasse der Sport Utility Vehicles (SUV) vertreten zu sein. Während SUV wie der Ford Maverick und Ford Escape in den USA tatsächlich eher als kleine Fahrzeuge wahrgenommen wurden, beurteilten Kunden in Europa solche Fahrzeuge nach anderen Maßstäben. Vor diesem Hintergrund entschieden sich die Amerikaner, einen eigenständigeren europäischen Kompakt-SUV zu entwickeln. Die technische Vorlage dafür lieferte die in Deutschland produzierte Van-Baureihe der Ford Focus C-Max, auf deren Basis im Jahr 2008 die erste Generation des Ford Kuga vom Band lief. Im Zuge der auch in den USA steigenden Nachfrage nach Crossovern nutzte der Hersteller das europäische Modell, um daraus eine neue Generation von Kompakt-SUVs zu konstruieren, die als Weltautos vermarktet werden konnten. In den USA kam die Neuentwicklung im Jahr 2012 unter dem dort eingeführten Namen Ford Escape in den Handel. Im Frühjahr 2013 folgte die Markteinführung in Europa als zweite Generation des Ford Kuga.

Mehr Raum in Fond und Gepäckabteil für den Ford Kuga ab Baujahr 2013

Bei der Gestaltung des Ford Kuga 2013 setzten die Entwickler auf die bereits in der ersten Generation des Kompakt-SUV umgesetzte Crossover-Linienführung, bei der Elemente von Limousinen, Coupés und Offroadern genutzt wurden. Wichtigste Neuerung: Der Ford Kuga des Jahrgangs 2013 erhielt eine um fast acht Zentimeter auf rund 4,52 Meter verlängerte Karosserie, die mehr Raum in Fond und Gepäckabteil brachte. Optisch unterschieden sich die Ford Kuga 2013 von ihren Vorgängern durch den mit größeren Einlässen gestalteten Frontbereich sowie durch die schmaleren Scheinwerfereinheiten. Auch die Heckscheinwerfer fielen beim Ford Kuga ab dem Jahr 2013 schmaler aus. Erhalten blieb der für Geländewagen typische Unterbodenfahrschutz an Front und Heck.

Antrieb und Motorisierung des 2013 vorgestellten Ford Kuga

Die 2013 eingeführte Generation des Ford Kuga war mit Front- oder einem automatisch zuschaltenden Allradantrieb erhältlich. Im Einstiegsmodell verbaute der Hersteller einen 1,6 Liter Benzinmotor mit 110 kW (150 PS), der mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert war. Der kräftigere Benziner stellte dem Ford Kuga ab Baujahr 2013 bis zu 132 kW (182 PS) zur Verfügung. Bei den Dieseln standen Aggregate der 2,0 Liter Hubraumklasse in den Leistungsstufen von 103 kW (140 PS) bis 120 kW (163 PS) im Programm. Die großen Diesel wurden im Ford Kuga nur in Verbindung mit dem Allradantrieb angeboten.

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