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Der Ford Flex läuft im Jahr 2008 als Crossover von SUV und Van vom Band

Weit ausgestelltes Heck mit Platz für eine dritte Sitzbank, langgestreckte Kombi-Karosserie, mächtig vorgewölbte Front im Stil eines Sport Utility Vehicle (SUV) und eine leicht erhöhte Sitzposition wie in einem Van, nach diesem Konzept entwickelte der amerikanische Fahrzeug- und Motorenhersteller Ford um die Jahrtausendwende eine neue Baureihe von Crossover-Modellen, die Konstruktionsmerkmale unterschiedlicher Fahrzeugklassen in sich vereinen sollte. Die ersten Fahrzeuge dieser Bauart liefen unter der Bezeichnung Ford Taurus X im Jahr 2005 in den USA vom Band, blieben jedoch nur über einen kurzen Zeitraum von vier Jahren im Programm, bevor mit dem Ford Flex im Sommer 2008 eine optisch und technisch weiterentwickelte Version des Crossovers in den Handel kam. Aufgrund seiner Abmessungen und seines stärker von geländegängigen Fahrzeugen inspirierten Stils vermarktete der Hersteller den Ford Flex nun als Crossover-SUV oder Crossover Utility Vehicle (CUV).

Im Jahr 2013 erhält der Flex eine Modellpflege

Technisch basierte der Ford Flex auf einer modifizierten Plattform, die der Hersteller zu Zeiten seines Engagements beim schwedischen Autobauer Volvo gemeinsam mit den Skandinaviern entwickelt hatte und die auch die Basis für die neueren Generationen der SUVs der Baureihe Ford Explorer bildete. Während die Konstrukteure bei dem in der Klasse der Mid-Size-SUV antretenden Explorer auf eher kompakte Abmessungen und dynamisch rundliche Formen setzten, trat der Ford Flex kantiger und massiver auf. Bei einem Radstand von drei Metern erhielt der Flex eine Karosserie von gut 5,13 Metern Länge und anfangs über zwei Metern Breite. Erst mit der Modellpflege im Jahr 2013 reduzierte der Hersteller den Flex in der Breite um rund zehn Zentimeter. Während die hohe Front vom Stil klassischer Geländewagen inspiriert schien, machte sich angesichts der 1,70 Meter hoch aufbauenden Karosserie mit dem senkrecht abfallenden Heck sowie der bis zur Heckklappe reichenden Seitenverglasung der Einfluss von Großraum-Vans bemerkbar.

Der Ford Flex wird mit dritter Sitzreihe als 7-Sitzer angeboten

Von den Großraumlimousinen übernahm der Konstrukteur auch das Sitzplatz- und Raumkonzept, das er im Ford Flex umsetzte. Die durchgehende Dachhöhe machte es möglich, im Ford Flex eine dritte Sitzreihe zu montieren, so dass das Modell als 7-Sitzer konfiguriert werden konnte. Wie bei vielen modernen Großraum-Vans üblich, ließen sich die beiden hinteren Sitzreihen umlegen und im Fahrzeugboden versenken, um eine ebene Ladefläche zur Verfügung haben zu können. Besonderheit in der Innenausstattung des Ford Flex: Als Option war bei den höherwertigen Ausstattungslinien ein ab Werk eingebauter Kühlschrank zu bekommen, der zwischen den Plätzen der zweiten Sitzreihe integriert war.

Die Motorisierungs- und Antriebsversionen des Flex

Den Ford Flex gab es serienmäßig mit Vorderradantrieb und optional mit einem Allradantrieb, der allerdings nur für die Modelle der stärksten Leistungsstufe erhältlich war. Insbesondere in der Allradversion ließ sich der für zwei Tonnen Anhängelast ausgelegte Ford Flex auch als Zugfahrzeug nutzen. Als Motorisierung setzte der Hersteller im Ford Flex V6-Benzinaggregate ein, die in der Basisversion eine Leistung von bis zu 195 kW (265 PS) ablieferten. Die V6-Topmotoriserung stellte dem Ford Flex bis zu 265 kW (360 PS) zur Verfügung."
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