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Die F-250 Pickups der frühen Baujahre

Mit den leichten Pickups seiner Ford F-Series hatte der US-Autokonzern Ford eine Baureihe im Programm, deren Ursprünge bis in die 1940er Jahre zurückreichten und die damit als eine der traditionsreichsten des Herstellers galt. Der Ford F-250 nahm darin seit dem Jahr 1953 die Rolle zwischen Einstiegs- und Spitzenmodell ein. Seit den 1960er Jahren konstruierte Ford die Pickups in unterschiedlichen Aufbauten und Radständen, sodass der Ford F-250 erstmals als 6-Sitzer mit Crew Cab geordert werden konnte. Ab den 1980er Jahren entwickelte der Hersteller die Ford F-250 zu komfortableren Modellen mit besserer Innenausstattung, die sich am Standard der Sport Utility Vehicles (SUV) orientierten. Entsprechend dieser Neuausrichtung bekam der F-250 in der Topversion leistungsstarke V8-Motoren, die als Benziner oder Diesel mit Leistungswerten von 168 kW (228 PS) ins Programm kamen.

Die Ford F-250 unterscheiden sich ab Baujahr 1999 nach Gewichtsklassen

In der zehnten Generation der Ford F-Series differenzierten die Amerikaner ihre Traditionsbaureihe ab 1999 nach Gewichtsklassen. In der Folge liefen die Ford F-250 zeitweise in zwei unterschiedlichen Versionen auf einer neuen Plattform als leichte Pickups sowie auf der bisher genutzten Bauplattform in der Klasse der Ford Super Duty als dortiges Einstiegsmodell vom Band. Als Freizeitfahrzeuge wurden vor allem die parallel zum Ford F-150 gefertigten F-250 genutzt, während die Super-Duty-Modelle wegen ihrer höheren Nutzlast auch als Arbeitsfahrzeuge im Einsatz waren. Die zweite Generation der Ford F-250 Super Duty kam im Jahr 2008 in den Handel, bevor im Jahr 2011 ein Nachfolger in neuer Optik präsentiert wurde.
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